Elastizitätslehre (u.a. Untersuchungen der Festigkeit von Konstruktionen, der Dauerfestigkeit von Werkstoffen und Konstruktionen und von Schwingungseigenschaften von Flugzeugen: Standardschwingungsversuch)
Studium des Bauingenieurwesens und der Flugtechnik an den TH München und in Berlin
1926-1933
Zunächst wissenschaftlicher Assistent, dann Versuchsleiter bei der Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt in Berlin-Adlershof
1933-1939
Technischer Direktor der Heinkel-Flugzeugwerke, Rostock (befasst mit Forschung und Entwicklung, Typenbau, Serienvorbereitung; Zusammenarbeit mit Werner von Braun an der Rakete He 176)
1938
Ernennung zum „Wehrwirtschaftsführer"
ab 1938
Honorarprofessor an der Universität Rostock
1939-1945
Vorstandsmitglied und Chefkonstrukteur bzw. Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke, Dessau (dort u.a. Serienvorbereitung der Bomber Ju 88/Ju 188)
1946-1965
Entwicklungsingenieur in Frankreich (i.A. des französischen Luftfahrtministeriums Projekte für den Transatlantik-Luftverkehr)
1955-1970
o. Professor und Direktor des Instituts für Luftfahrzeugbau der TH Berlin
akademische Abschlüsse:
Studium
1926
Dipl.-Ing.
Promotion
1931
Dr.-Ing. an der TH Berlin
Titel der Arbeit: "Die Verdrehsteifigkeit und Verdrehfestigkeit von Flugzeugbauteilen"
weitere Mitgliedschaften:
1937
Deutsche Akademie der Luftfahrtforschung
Wissenschaftliche Gesellschaft für Luftfahrt/ Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt
Lilienthalgesellschaft
Ehrungen:
Dr.-Ing. h.c. der TH Aachen
Ehrenmitglied des Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt
weitere Informationen:
Hertel hielt Patente u.a. im Bereich der Raketenantriebe.
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.