Regierungsbauführer bei der Königlichen Preußischen Eisenbahn-Verwaltung
Konstruktionsingenieur bei der Hannoverschen Maschinenbau-Aktiengesellschaft
1903-1905
Dozent für Maschinenbau an der Gewerbe-Akademie Friedberg
1902-1922
Leitender Ingenieur bei der Firma Büssing
1909
Prokurist und 1. technischer Direktor bei der Firma Büssing
1918
Generaldirektor bei der Firma Büssing
1923-1924
Technischer Direktor der AG für Automobilbau in Berlin
akademische Abschlüsse:
Studium
1898
Regierungsbauführer
1903
Regierungsbaumeister
Promotion
21.02.1911
Dr.-Ing. bei Schöttler und Franke an der TH Braunschweig
Titel der Arbeit: "Über Grundlagen für den Bau von Kraftwagen" (veröffentlicht Berlin 1912)
Habilitation
1912
an der TH Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
1919
Verein Deutscher Motorfahrzeug-Industrieller (Vorstandsmitglied)
Braunschweiger Hochschulbund
Ehrungen:
1923
Ehrensenator der TH Braunschweig
weitere Informationen:
Heeresdienst.
Während des Ersten Weltkrieges führte Hofmann zusammen mit Otto Föppl Versuche zur Schwingungsfestigkeit von Edelstahlsorten für die KfZ-Industrie durch.
Hofmann absolvierte die Lokomotivführer-Prüfung und war einer der ersten Führerscheinbesitzer.
1917 neben Büssing Initiator und Mitbegründer der flug- und automobilwissenschaftlichen Versuchsanstalten.
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