Institut für Philosophie, Pädagogik und Psychologie
Lehr- und Forschungsgebiete:
Verbindung von Philosophie und Pädagogik
Fachgebiet:
08 Philosophie
Namensvarianten:
Willy
Lebensdaten:
geboren
am
22.01.1888
in
Neuengronau
gestorben
am
24.10.1935
in
Braunschweig
Familie:
Vater:
Emil Christian Johannes Moog, Lehrer
Mutter:
Caroline Katharina Henriette M., geb. Faßbinder
Ehefrau:
Mathilde Buss
Tochter:
1 Tochter
Kurzbiographie:
bis 1906
Neues Gymnasium in Darmstadt
1906-1910
Studium der Philosophie, klassischen und deutschen Philologie und Kunstwissenschaft an den Universitäten Gießen, Berlin und München
1910-1913
Lehramtsreferendar und Lehramtsassistent an Gymnasium in Darmstadt
1913-1915
Beurlaubung für wissenschaftliche Arbeiten (Habilitation)
gelegentlicher Besuch der Universität Berlin und Erteilung von Unterricht
1919-1922
Privatdozent an der Königlichen (ab 1921: Preußischen) Universität zu Greifswald
1922-1924
a.o. Professor an der Preußischen Universität zu Greifswald
akademische Abschlüsse:
Studium
1910
Lehramtsexamen an der Universität Gießen
Promotion
26.11.1909
Dr. phil. bei Groos an der Ludwigs-Universität Gießen
Titel der Arbeit: "Das Verhältnis von Natur und Ich in Goethes Lyrik"
Habilitation
1919
an der Königlichen Universität zu Greifswald
Titel der Arbeit: "Logik, Psychologie und Psychologismus"
akademische Selbstverwaltung:
1928-1930
Vorstand der Abteilung für Kunstwissenschaft
Vorstand des Instituts für Philosophie, Pädagogik und Psychologie
weitere Informationen:
1915-1918 befand sich Wilhelm 'Willy' Moog im Kriegsdienst.
Im April 1933 nahm Wilhelm 'Willy' Moog am 3. Hegel-Kongress in Rom teil.
Quellen:
Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel, Best. 12 Neu 7b Nr. 554 Nachtrag II
Nicole C. Karafyllis, Willy Moog (1888-1935). Ein Philosophenleben, München 2015.
Uwe Sandfuchs, Universitäre Lehrerausbildung in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Eine historisch-systematische Untersuchung am Beispiel der Lehrerausdsbildung an der Technischen Hochschule Braunschweig (1918-1940), Bad Heilbrunn/Obb. 1978, S. 229.
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