Studium der Architektur an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1882-1886
Regierungsbauführer und -baumeister im bayrischen Staatsdienst,
(unterdessen Studienreisen nach Amerika)
1886-1891
Assistent (bei Friedrich II Ritter von Thiersch) am Lehrstuhl für höhere Baukunst der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1890-1891
Privatdozent am Lehrstuhl für höhere Baukunst der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1904
Abgelehnter Ruf an die Technische Hochschule Hannover
1927-1939
Fortsetzung der Lehrtätigkeit, an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig, über die Emeritierung hinaus
akademische Abschlüsse:
Studium
1882
1. Staatsexamen als Regierungsbauführer
Studium
1885
2. Staatsexamen als Regierungsbaumeister
Habilitation
1890
an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1908
Geheimer Hofrat
akademische Selbstverwaltung:
1894-1900
Vorstand der Abteilung für Architektur
1908-1909
Vorstand der Abteilung für Architektur
1915-1917
Vorstand der Abteilung für Architektur
1923-1925
Vorstand der Abteilung für Architektur
Funktionen:
Mitglied des Ausschusses für Denkmalpflege der Stadt Braunschweig
Vorstand des Herzoglichen Hofbauamtes
weitere Mitgliedschaften:
Deutscher Werkbund
Ehrungen:
1901
Ritterkreuz II. Klasse
1907
Ritterkreuz I. Klasse
1913
Offizierskreuz
1919
Dr.-Ing. E.h. der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
weitere Informationen:
Zu den unternommenen Studienreisen Hermann Pfeifers während der Lehrtätigkeit in Braunschweig zählen u.a.: Teilnahme am Wettbewerb Völkerschlachtdenkmal Leipzig (1897); Besuch der Pariser Weltausstellung (1900).
Zu den Bauten unter Mitwirkung von Hermann Pfeifer zählen u.a.: Bismarck-Denkmal, Magdeburg (mit Echtermeier; 1899); Villa des Baron von Wangenheim‚ Braunschweig (1909; heute Sitz der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft); Umbau des Schlosses Blankenburg und des Schlosses Dondangen in Kurland.
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