Studium der Staats- und Rechtswissenschaften, Philosophie und Handelswissenschaften an der Universität und Handelshochschule Berlin und der Universität Erlangen
1920-1923
Handlungsbevollmächtigter bei der Agfa-IG Farben
1924-1927
Verkaufsdirektor der Schwerin Electrical Appliance Corporation San Francisco (CA)/USA
1927-1933
Prokurist und Vorstandsmitglied der deutschen Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
1933-1939
Betriebsführer der Grünewalds Registrator Co. A.G./Berlin (Tochtergesellschaft des Leitz-Briefordner-Konzerns)
1939
apl. Professor an der Technischen Hochschule zu Berlin
1948-1951
Lehrauftrag für Wirtschaftskunde an der Freien Universität Berlin
1954
o. Professor an der Technischen Universität Berlin (und Direktor des Instituts für Wirtschaftswissenschaften sowie des Instituts für industrielle Verbrauchsforschung und Vertriebsmethoden)
1963
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium
Dipl.-Kaufmann
Promotion
17.06.1919
Dr. phil. an der Universität Erlangen
Titel der Arbeit: "Die deutsch-schwedischen Handelsbeziehungen seit Gründung des Reiches bis zum Ausbruch des Krieges im Rahmen der schwedischen Wirtschaftsentwicklung"
Habilitation
16.04.1929
an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Titel der Arbeit: "Die Absatztechnik der amerikanischen industriellen Unternehmung"
Funktionen:
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Organisation
weitere Mitgliedschaften:
Gesellschaft für Wirtschafts-und Sozialwissenschaften
Ehrungen:
1962
Johann-Friedrich-Schär-Plakette der Deutschen Gesellschaft für Betriebswirtschaft
1964
Ehrendoktor der Universität Innsbruck
1965
Bundesverdienstkreuz
1965
Ehrensenator der TU Berlin
Ehrenmitgied des Verbands Deutscher Diplom-Kaufleute
Wilhelm-Verhofen-Gedächtnismedallie der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung
weitere Informationen:
1914-15 Kriegsdienst, Teilnahme an Feldzügen gegen Frankreich und Russland, ausgeschieden wegen Verwundung.
Otto Richard Schnutenhaus war ein Experte der amerikanischen betriebswirtschaftlichen Verhältnisse; patentierte Erfindungen über die Anwendung des Oswaldt'schen Farbengesetzes im Registraturwesen.
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