Studium des Maschinenbaus (mit betriebswissenschaftlichen Wahlfächern) an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1921-1922
Konstrukteur in der Abteilung für Spezialmaschinen bei der Demag (Deutsche Maschinenbau-Aktiengesellschaft) in Duisburg
1921-1922
Assistent im Festigkeitslabor der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1922-1923
Konstrukteur und Statiker bei der Deutsche Babcock und Wilcox, Dampfkessel Werke A.G. in Oberhausen
ab 1923
Dozent für Landmaschinenkunde am Seminar für praktische Landwirte in Helmstedt (bis zur Auflösung der Schule)
1952-1964
o. Professor für Land- und Mühlentechnik und Leiter des Institutes für Landmaschinen an der Justus-Liebig-Universität Gießen
akademische Abschlüsse:
Studium
1921
Dipl.-Ing. Maschinenbau an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Promotion
1930
Dr.-Ing. bei Prof. Lüdicke und Prof. Schmitz an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Titel der Arbeit: "Aufstellung von Prüfungsregeln für die Prüfung von Schrotmühlen und Entwicklung eines wirtschaftlichen Schrotverfahrens"
Habilitation
1935
an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Titel der Arbeit: "Leistungssteigerung bei Schrotmühlen, 'Wolligkeit' von Futterschrot, Aufgaben und Ziele der landwirtschaftlich-technischen Betriebslehre"
akademische Selbstverwaltung:
1929
Gründer und Leiter des Landmaschinen-Institutes
1946-1952
Leiter des Instituts für Landmaschinen und Mühlenwesen
Funktionen:
1926-
Leitung der Maschinenberatungsstelle der Landwirtschaftskammer Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft
Verein Deutscher Ingenieure
Ehrungen:
1970
Max-Eyth-Gedenkmünze
1976
Ehrenbürger der TH Braunschweig
1977
Bundesverdienstkreuz
Eisernes Kreuz II. Klasse
Frontkämpferkreuz
Goldenes Nothelfer Abzeichen
weitere Informationen:
1915 Kriegsfreiwilliger II. Seefliegerabteilung Wilhelmshaven (in dieser Zeit Kurse bei den Firmen Benz, Daimler und Bosch, tätig als Techniker und Monteur).
1919 Freikorps, anschließend Technische Nothilfe.
Schon 1926 richtete Stöckmann ein Landmaschineninstitut in Helmstedt ein, dessen Sammlung nach Auflösung der landwirtschaftlichen Schule in Helmstadt nach Braunschweig überführt und der Grundstock der Landmaschinensammlung der TH Braunschweig wurde.
Alfred Kuhlenkamp, Die Technische Hochschule Braunschweig im Krieg 1939-1945 und im ersten Nachkriegsabschnitt bis 1947, Braunschweig 1976, S. 14, 96, 120-122.
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