Lehre vom menschlichen Körper, Diätetik, Seelenlehre, Logik, Anleitung zu eigenen Denkübungen und philosophischen Ausarbeitungen, Geographie
Fachgebiet:
08 Philosophie
74 Geographie, Raumordnung, Städtebau
Lebensdaten:
geboren
am
10.08.1752
in
Hamm/Westfalen
gestorben
am
12.07.1793
in
Braunschweig
Familie:
Vater:
Johann Heinrich Stuve (1717-1757), Pastor in Lippstadt
Mutter:
Maria Elisabeth Stuve, geb. Sibel (*1729)
Ehefrau:
Johanne Elisabeth Henriette Stuve, geb. Spiegel (+1792), Heirat 26.12.1787
Tochter:
1 Tochter
Kurzbiographie:
Gymnasium Lippstadt
1772-1776
Theologie-Studium an der Universität Halle
1776-1777
Hauslehrer in Neuruppin
1777-1786
Lehrer am Gymnasium Neuruppin, Co-Direktor neben Philipp Julius Lieberkühn
Funktionen:
1786-1790
Mitglied des Schuldirektoriums Braunschweig
weitere Informationen:
Stuve formte das Gynmasium Neuruppinn zusammen mit seinem Studienfreund Lieberkühn zu einer öffentlichen Bürger- und Gelehrtenschule, die zu einem Vorbild in Preußen wurde.
Er schrieb zentrale Beiträge für die "Allgemeine Revision des gesamten Schul- und Erziehungswesens" (16 Bände, 1785-1792), die Joachim Heinrich Campe herausgab.
Nach der Auflösung des braunschweigischen Schuldirektoriums gründete er zusammen mit Campe und Ernst Christian Trapp das "Braunschweigischer Journal philosophischen, philologischen und pädagogischen Inhalts".
Johann Joachim Eschenburg, Entwurf einer Geschichte des Collegii Carolini in Braunschweig 1745-1808, Berlin und Stetin 1812, Nachdruck Braunschweig 1974 (Beiträge zur Geschichte der Carolo-Wilhelmina, 2,1)
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