Elementare Mathematik, Mathematik für Chemiker, Trigonometrie und Finanzmathematik
Fachgebiet:
31 Mathematik
Lebensdaten:
geboren
am
05.12.1882
in
Langsdorf (Langsdorf (Lich))
gestorben
am
06.03.1967
in
Braunschweig
Familie:
Vater:
Johannes Weisel, Landwirt
Mutter:
Anna Weisel‚ geb. Heil
Kurzbiographie:
1897-1899
Präparandenanstalt in Lich
1899-1902
Lehrerseminar in Friedberg
1905-1906
Oberrealschule in Gießen, Abitur
1906-1909
Studium der Physik und Mathematik an der Universität Gießen
1902-1905
Schulverwalter, zuletzt an der Musterschule in Friedberg
ab 1930
Studienrat an der Gauß-Oberrealschule in Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
Definitorialprüfung für Schulamtsaspiranten, Lehramtsexamen
Promotion
14.04.1910
Dr. phil. an der Universität Gießen
Titel der Arbeit: "Über die nach Fresnelscher Art beobachteten Beugungserscheinungen der Gitter"
Habilitation
1946
an der TH Braunschweig für Elementarmathematik
weitere Informationen:
Im September 1936 wurde Weisel vor allem aufgrund seines brieflich fortbestehenden Kontakts zu dem in die Türkei emigrierten Braunschweiger Rektor Gustav Gassner der Lehrauftrag entzogen.
Sein Haus am Bültenweg wurde Opfer der alliierten Bombenangriffe vom 14./15. Oktober 1944.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 45 (Lehrauftrag).
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 497 (Personalakte).
Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 211f.
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