Studium der Architektur der an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig (dann kriegsbedingte Unterbrechung)
1946-1947
Studium der Architektur der an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
ab 1948
Gemeinsames Architekturbüro mit Ehefrau Dipl.-Ing. Helga Herrenberger (geb. Wippermann)
1948-1953
Assistent (bei Prof. Thulesius und Prof. Kraemer) an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1953
Lehrauftrag für "Grundlehre" an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1954-1956
Lehrer für Innenarchitektur an der Werkkunstschule Braunschweig
1956
Lehrauftrag für "Einführung in die Baukonstuktion" an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
1957-1959
Vertreter des Lehrstuhls für Baukonstuktion an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
ab 1976
Architektengemeinschaft mit Dipl.-Ing. J. Miehe
Gastprofessor in Tripolis/Libyen
akademische Abschlüsse:
Studium
1947
Dipl.-Architekt an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Promotion
1954
Dr.-Ing. in Bauwesen bei Prof. Kraemer an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
Titel der Arbeit: "Der architektonische Raum"
akademische Selbstverwaltung:
1960-1961
Leiter der Abteilung für Architektur
Funktionen:
1960-1985
Bürgermitglied im Planungsausschuss der Stadt Braunschweig
weitere Mitgliedschaften:
Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)
1980
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
weitere Informationen:
Ab 1939 war Justus Herrenberger Mitglied der Braunschweiger Burschenschaft Alemannia.
Im Zeitraum 1940-1945 stand Justus Herrenberger im Kriegsdienst; als Lt.d.R. Artillerie; mitunter in Russland.
Nach dem Krieg war Justus Herrenberger am Wiederaufbau der stark zerstörten Stadt Braunschweig beteiligt.
Von Justus Herrenberger stammen u.a.: Gemeindesaal der Katharinenkirche am Hagenmarkt Braunschweig; Hauptstelle und Zweigstellen der Öffentl. Bücherei Braunschweig (1954-1965; Ergänzungsbau Lange Straße: 2007 abgerissen); "Professorenghetto" Braunschweig-Melverode (1957-1966); Villa Löbbecke – Ausbau einer Ruine als Gästehaus der TU (1967-1969).
Justus Herrenberger gewann zahlreiche Architekturwettbewerbe.
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