Studium der Mathematik, Physik und Chemie an der TH Dresden mit einem Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1927-1931
Studium der Mathematik, Physik und Chemie an der und Universität Göttingen mit einem Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
Tätigkeiten als Referendar und Assessor in Dresden
1936
Eintritt in den Schuldienst
1938
Gausachbearbeiter für Mathematik in Sachsen
1940
Studienrat
1949
Lehrer an der Abendoberschule Braunschweig und Hilfsassistent am Lehrstuhl von Professor Fritz Rehbock, TH Braunschweig
1950
Lehrer an der Oberschule für Mädchen Kleine Burg
1952
Studienrat
1957
Beurlaubung vom Schuldienst aufgrund der Tätigkeit an der TH Braunschweig
1971
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium
14.11.1930
Staatsexamen an der Universität Göttingen
Promotion
1932
Dr. phil. bei Richard Courant in Göttungen
Titel der Arbeit: "Beiträge zur Theorie der Eigenwerte und Eigenfunktionen"
Habilitation
1952
für Mathematik in Braunschweig
akademische Selbstverwaltung:
1962-1971
Direktor des Instituts für Rechentechnik
weitere Mitgliedschaften:
1933
Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts.
weitere Informationen:
1939-1945 Kriegsdienst, zuletzt als Regierungsbaurat der Reserve im Oberkommando des Heeres, anschließend amerikanische Kriegsgefangenschaft.
1949 wurde Herrmann seine Tätigkeit als Hilfsassistent am Lehrstuhl von Professor Fritz Rehbock an der TH Braunschweig aufgrund seiner NS-Vergangenheit untersagt.
Ab 1954: Übungen und Praktika zur Konstruktion elektrischer und elektronischer Rechengeräte am Institut für angewandte Mathematik.
1972 war Herrmann an der Gründung des Informatikstudiengangs an der TU Braunschweig beteiligt.
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