Studium der Physik an der Georg-August-Universität Göttingen
1952-1953
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Forschung und Lehre) und zugleich Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Institut für Theoretische Physik der Universität zu Köln
1953-1966
Tätigkeit in der freien Wirtschaft als Physiker (und später Bereichsleiter) bei der Siemens-Schuckertwerke AG, Erlangen
akademische Abschlüsse:
Studium
1951
Dipl.-Physiker an der Georg-August-Universität Göttingen
Promotion
1953
Dr. rer. nat. bei Prof. Dr. F. Sauter im Fach Physik an der Georg-August-Universität Göttingen
Titel der Arbeit: "Zur Theorie des Selengleichrichters"
akademische Selbstverwaltung:
1970-1972
Dekan des Fachbereichs Maschinenbau
1985-1987
Vorsitzender der Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik
1988-1990
Vizepräsident der Universität
Funktionen:
1965-1970
Deutsche Kommission für Weltraumforschung (DKfW), Arbeitskreis II,2
1966-1974
Leiter des Instituts für Elektrische Antriebe und Energieversorgung der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR)
Seit 1966
Mitglied und zeitweise Mitglied des Vorstandsrats der Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)
1968-1978
Beratendes Mitglied im Aufsichtsrat und Vorsitzender des technisch-wissenschaftlichen Beirats der GKSS mbH
1978-1987
Mitglied des Aufsichtsrates der Kraftwerk Union AG (KWU), Erlangen
weitere Mitgliedschaften:
Seit 1974
Kerntechnische Gesellschaft e.V. (KTG)
weitere Informationen:
Von 1944-1945 war Werner Oldekop Soldat (Flakartillerie und Infanterie) und daraufhin von April bis Juli 1945 in britischer Kriegsgefangenschaft.
Laut eigener Angabe ist die Familie von Werner Oldekop im 17. Jh. aus Niedersachsen ins Baltikum ausgewandert.
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