Verbindung der Grundlehre mit der Geschichte und Gestaltung von Innenräumen
Ausbau und Einrichtung
Fachgebiet:
56 Bauwesen
Namensvarianten:
Heinz
Lebensdaten:
geboren
am
13.05.1914
in
Danzig (Gdańsk/Polen)
gestorben
am
15.05.2006
Kurzbiographie:
1934
Abitur am Kronprinz-Wilhelm-Realgymnasium, Danzig (Gdańsk/Polen)
1935-1937
Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Danzig
1937-1938
Praxisjahr in einem Danziger Architekturbüro
1938-1940
Studium der Architektur an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
1940-1943
Dipl.-Ing. im Architektur-Büro von Prof. Heinrich Rettig, München
1943-1945
Assistent für Werklehre bei Prof. Heinrich Rettig an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1945-1949
Freier Architekt in Dresden
1949-1950
Planm. Assistent am Lehrstuhl für Entwerfen (Prof. Ochs) der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1950-1956
Leitende Stelle im staatlichen Entwurfsinstitut (unter der Leitung von Prof. Ochs und Prof. Henn), Dresden
1951-1953
Lehrauftrag für vakante Professur im Freihandzeichnen an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1953-1956
Hauptamtlicher Dozent für das Freihandzeichnen an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1956-1957
Professor für Freihandzeichnen (Freihandzeichnen und Grundlehre) an der Fakultät für Bauwesen der an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
1958-1959
Freier Architekt (als Partner) in Düsseldorf
akademische Abschlüsse:
Studium
1940
Dipl.-Ing. Architekt an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule München
Habilitation
1953
Habilitation an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden
weitere Informationen:
Im Zeitraum 1941-1942 erfolgte Heinz Röckes Einberufung zur Artillerie.
Heinz Röcke gab sein Professorenamt in Dresden zum 31.12.1957 nach Auseinandersetzungen mit der SED-Hochschulleitung über seine Einstellungen zur kommunistischen Hochschulpolitik auf.
Zu den Braunschweiger Bauten, an denen Heinz Röcke mitwirkte, gehören u.a.: Gestaltung des Anschlusses der Kurt-Schumacher-Straße an den Löwenwall sowie Monumentplatz Peter Joseph Krahes (bis 1960); Umbau des Städtischen Museums (1973-1976); Umbau des Vieweg-Hauses zum Landesmuseum (ab 1986).
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 165-167, S. 222-223.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07, Nr. 1136.
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