Studium der Chemie, Botanik, Zoologie, Geographie, Bodenkunde und Geologie an den Universitäten in Hamburg, Würzburg, Innsbruck/Österreich und Göttingen
1964
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am agrikulturchemischen und bodenkundlichen Institut der Georg-August-Universität Göttingen
1965
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen
1970
Professor und Leiter der Abteilung "Geographie der Tropen" am Geographischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen
ab 1973
Chefredakteur der Zeitschrift Catena
akademische Abschlüsse:
Promotion
1964
Dr. rer. nat. an der Georg-August-Universität Göttingen
Titel der Arbeit: "Die Muschelkalk-Schichtstufe am Ostrand des Sollings und Bramwaldes: eine morphogenetische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der jungquartären Hangformung"
Habilitation
1968
an der Justus-Liebig-Universität Gießen
akademische Selbstverwaltung:
Direktor des Geographischen Instituts
weitere Mitgliedschaften:
ab 1983
Braunschwegische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
weitere Informationen:
1976 richtete Heinrich Rodenburg im Geographischen Institut in Braunschweig eine leistungsfähige Abteilung mit gut ausgestatteten Laboratorien für Bodenchemie, Bodenphysik und Bodenerosion ein.
1980 entstand unter Heinrich Rodenburg an der TU Braunschweig die interdisziplinäre Forschungsgruppe "Wasser und Stoffhaushalt landwirtschaftlich genutzter Gebiete" aus den Instituten der Forschungsanstalt für Landwirtschaft und von der Agrarmeteorologischen Forschungsstelle des Deutschen Wetterdienstes.
1986 richtete Heinrich Rodenburg an der TU Braunschweig die interdisziplinäre Sonderforschungsgruppe "Wasser und Stoffdynamik in Agrar-und Ökosystemen" aus den Instituten der Forschungsanstalt für Landwirtschaft, der Agrarmeteorologischen Forschungsstelle des Deutschen Wetterdienstes, der Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig und dem Niedersächsischem Landesamt für Bodenforschung in Hannover ein.
Heinrich Rohdenberg unternahm Forschungsreisen nach Nigeria, Kamerun, Niger, Dahomey, Togo, Ghana, Spanien, Marokko, Tunesien, Algerien, nach Belgien, Polen, Ungarn, in die CSSR, nach Alaska und Südamerika.
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