Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Hochschule Stuttgart
1955-1959
Assistent für Baustoffkunde am Otto-Graf-Institut der Technischen Hochschule Stuttgart
1959-1961
Tätigkeit in der freien Wirtschaft (Ingenieur in Chicago/USA)
1961-1963
Leiter der Entwurfsgruppe Fertigteilbau im Haupt-Konstruktionsbüro der Strabag Bau AG, Köln
1963-1968
Technischer Leiter (der Fertigteilwerke Köln und Salzgitter) bei der Fa. Munte, Braunschweig
1968-1976
Leiter der Abteilung für Stahl und Stahlbeton des Otto-Graf-Instituts der Universität Stuttgart
bis 1997
Direktor der Materialprüfanstalt für das Bauwesen in Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
1954
Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Stuttgart
Promotion
1958
Dr.-Ing. bei Prof. Walz und Prof. Tölke im Fach Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Stuttgart
Titel der Arbeit: "Experimentelle und theoretische Untersuchungen zum Schwinden des Betons"
Habilitation
1975
für das Fach Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Stuttgart
Titel der Arbeit: "Zwang und Rissbildung in Außenwänden aus Stahlbeton"
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
1983
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
Ehrungen:
2012
Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) der Universität Stuttgart
weitere Informationen:
Im Jahr 1982 wechselte Ferdinand Rostásy innerhalb der TU Braunschweig von der Abteilung für Architektur zum Fachbereich Bauingenieurs- und Vermessungswesen.
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 168, S. 222-223.
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