Bakkalareat am Bischof-Teutsch-Gymnasium in Schäßburg/Rumänien
Studium Allgemeiner Maschinenbau an der TH Charlottenburg und der TH München
1950-1951
Tätigkeit in der freien Wirtschaft bei Held und Franke
1951-1965
Tätigkeit in der freien Wirtschaft bei Siemens und Halske AG
1969
Abgelehnte Berufung an die ETH Zürich
akademische Abschlüsse:
Vorexamen in Charlottenburg und Hauptexamen in München zum Dipl.-Ing.
Promotion
1963
Dr. Ing. in Maschinenbau bei Prof. Dr.-Ing. Niemann an der TH München
Titel der Arbeit: "Untersuchungen über die Eignung der Evolventen-Zahnform für eine allgemein verwendbare feinwerktechnische Normverzahnung"
akademische Selbstverwaltung:
1965-1988
Direktor des Instituts für Konstruktionslehre, Maschinen- und Feinwerkelemente
Ehrungen:
Diesel-Medaille in Gold
Dr. h.c.
Fritz-Kesselring-Ehrenmedaille
Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis
weitere Informationen:
Roth war ein Pionier der modernen Konstruktionsmethodik; er beeinflusste die heutige gültige Normung von feinwerktechnischen Verzahnungen durch seine Entwicklung.
Roth gründete das Institut für Konstruktionslehre, Maschinen- und Feinwerkelemente an der TU Braunschweig; 1974 wurde unter seiner Leitung mit der Entwicklung graphikfähiger Computer das Gebiet der rechnerunterstützten Konstruktion in Braunschweig eingeführt.
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