Studium des Bauingenieurwesens an der TH Braunschweig
Studentischer Mitarbeiter am Leichtweiß-Institut der TH Braunschweig
1957-1965
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leichtweiß-Institut der TH Braunschweig, beschäftigt mit Fragen zum landwirtschaftlichen Wasserbau
1962
Ernennung zum Oberingenieur am Leichtweiß-Institut der TH Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
1950
Ingenieurexamen an der Bauschule in Hamburg
Studium
1957
Dipl.-Examen an der TH Braunschweig
Promotion
1963
Dr.-Ing. an der TH Braunschweig
Titel der Arbeit: "Untersuchungen über die landwirtschaftliche Verwertung von Abwasserschlamm"
Funktionen:
1969
stellvertretender Vorsitzender einer Fachsektion der Internationale Kommission für Be- und Entwässerung
1969
Obmann des Ausschusses "Mechanisierung der Dränarbeit" des Kuratioriums für Kulturbauwesen
weitere Informationen:
1943 Einberufung als Luftwaffenhelfer, 1944 Seekadett bei einer Schnellbootflotille, Internierung in den Niederlanden.
Saxen nahm an zahlreichen Projekten in Peru, Libyen, Saudi-Arabien und weiteren Ländern zum Thema Bewässerungswirtschaft teil.
Er starb in der Nähe einer Wüstenversuchsstation in Saudi-Arabien bei einem Verkehrsunfall, bei dem auch sein engster Mitarbeiter, Dipl.-Ing. Bodo Reinebeck, ums Leben kam.
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