Abschluss der Reifeprüfung am humanistischen Gymnasium in Wien/Österreich
1922-1928
Studium der Geologie und Mineralogie an der Universität Wien/Österreich und gleichzeitig Mineralogie, Chemie und Materialprüfungswesen an der TH Wien/Österreich
1928-1930
Wissenschaftlicher Assistent am Mineralogischen Institut der Universität Bern/Schweiz
1931-1935
Studium als externer Hörer der Zoologie und Botanik (Allgemeine Naturwissenschaften) an der Universität Wien für die Befähigung für das höherer Lehramt
1933-1935
Demonstrator am Mineralogischen-petrographischen Institut der Universität Wien/Österreich
1935-1939
Wissenschaftlicher Assistent von Carl Wilhelm Correns an der Universität Rostock
1939-1940
Wssenschaftlicher Assistent von Carl Wilhelm Correns am Sedimentpetrographischen Institut der Universität Göttingen
1940-1947
Dozent für Mineralogie und Petrographie an der Universität Göttingen
1947-1953
apl. Professor an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen
1948-1953
Lehrauftrag für Mineralogie, Gesteinskunde und Geologie an der Forstfakultät Hannoversch-Münden
1953-1954
Oberassistent am Sedimentpetrographischen Institut der Universität Göttingen
1954-1961
o. Professor für Mineralogie und Geologie an der TH Dresden
1958-1960
Dekan der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der TH Dresden
1961-1963
Lehrauftrag über Petrographie an der Universität Göttingen und über Mineralogie an der TH Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Promotion
1928
Dr. phil. bei Friedrich Becke an der Universität Wien
Titel der Arbeit: "Über moldanubische Paraschiefer aus dem niederösterreichischen Waldviertel zwischen Gföhler Gneis und Bittescher Gneis"
Habilitation
1940
bei Carl Wilhelm Correns an der Universität Göttingen
Titel der Arbeit: "Ein mecklenburgischer Glaukonitsandstein. Die Bestimmung der maximalen Doppelbrechung einachsiger Minerale in schiefen Schnitten"
akademische Selbstverwaltung:
Leiter des Mineralogisch-Petrographischen Instituts
weitere Mitgliedschaften:
1964
Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied)
1978
Österreichische Mineralogische Gesellschaft (Ehrenmitglied)
1998
Förderverein des Mineralienkabinetts
Deutsche Mineralogische Gesellschaft
weitere Informationen:
Am 17.08.1961 verließ Hilmar Schumann die SBZ.
Der Lehrstuhl für Mineralogie wurde 1963 neu eingerichtet.
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