Studium der Chemie, Physik, Zoologie und Botanik in Rostock und Bonn
ab 1939
Wissenschaftliche Hilfskraft (später: wiss. Assistent) am botanischen und pharmakognostischen Institut der Philipps-Universität Marburg
ab 1946
planmäßiger wissenschaftlicher Assistent am botanischen und pharmakognostischen Institut der Philipps-Universität Marburg
ab 1955
apl. Professor für Botanik an der Philipps-Universität Marburg
1956-1957
Vertretung des Lehrstuhls für Pharmakognosie (vorher: Prof. Dr. Jaretzky) an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
1974
vorzeitige Emeritierung (aufgrund von Erkrankung; bedingt durch Schlaganfall)
akademische Abschlüsse:
Promotion
1944
Dr. phil. bei Prof. Claussen im Fach Botanik an der Philipps-Universität Marburg
Titel der Arbeit: "Untersuchungen an Impatiens glanduligera Royle"
Habilitation
1948
für Botanik an der Philipps-Universität Marburg
Titel der Arbeit: "Zur Kenntnis des Befruchtungsvorganges bei Impatiens glanduligera Lindl. (Cytologische Studien am Embryosack der Balsamineen.)"
akademische Selbstverwaltung:
Direktor des Instituts für Pharmakognosie
weitere Informationen:
Rufname: Kurt Steffen
"Von 1944 bis Kriegsende war ich zum Kriegsdienst bei der Marine einberufen und wurde im April 1945 bei einem Einsatz vor Wien verwundet." (Personalakte: Lebenslauf)
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.