geboren
am
10.10.1901
in
Terezín/Tschechoslowakei (Terezín/Tschechien)
gestorben
am
20.09.1992
in
Marburg
Kurzbiographie:
1920
Reifeprüfung (Abitur) in Česká Lípa/Tschechoslowakei
1921-1925
Studium der Elektrotechnik und des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule Graz/Österreich und der Deutschen Technischen Hochschule Prag/Tschechoslowakei
1925-1935
Tätigkeit in der freien Wirtschaft bei der Siemens & Halske AG, Berlin
1936-1944
Wissenschaftlicher Referent und Untergruppenleiter beim Heereswaffenamt und
1944-1963
Laboratoriumsleiter (und später Oberregierungsrat) an der Physikalisch-Technischen Reichs- bzw. Bundesanstalt (PTR/PTB), Braunschweig
1957-1963
Lehrbeauftragter für Industrielle Messtechnik an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
1925
Dipl.-Ing. Elektrotechnik an der Deutschen Technischen Hochschule Prag/Tschechoslowakei
Promotion
1944
Dr.-Ing. bei Prof. Dr.-Ing. Otto Kienzle im Fach Elektrotechnik an der Technischen Hochschule zu Berlin
Titel der Arbeit: "Untersuchungen über die betriebsmäßige Abnutzung von Gewindelehren verschiedener Herstellung unter kritischer Betrachtung der möglichen Kurzprüfverfahren für Härte und Abnutzung"
akademische Selbstverwaltung:
1963-1970
Begründer und Direktor des Instituts für Meßtechnik
Funktionen:
Vorsitzender der VDI-Fachgruppe "Messen und Prüfen"
weitere Mitgliedschaften:
1952-1992
Internationale Forschungsgemeinschaft für mechanische Produktionstechnik (CIRP), Paris
1953-1992
Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
Deutsches Institut für Normung (DIN), Berlin
Ehrungen:
Goldene Ehrenmünze und Ehrenmitgliedschaft des Verein Deutscher Ingenieure
weitere Informationen:
Herbert von Weingraber ist der Erfinder des Härtemessgeräts und des Zweitaster-Oberflächenmessgeräts und hielt darüber auf seinem Fachgebiet hinaus weitere Patente.
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