Studium der Biologie, Chemie und Geographie an den Universitäten in Karlsruhe, Kiel, München und Freiburg
1966-1968
Postdoktorand (bei M. Dworkin) in Minneapolis (MN)/USA und in Morgantown/USA
1968-1975
Wissenschaftlicher Assistent (bei Gerhart Drews) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1975-1984
Abteilungsleiter "Mikrobiologie" bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung, Braunschweig
1994-2001
Abteilungsleiter "Biologie der Naturstoffe" bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung, Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium
1961
Staatsexamen in Freiburg
Promotion
1965
Dr. rer. nat. an der Technischen Hochschule Fridericiana Karlsruhe
Titel der Arbeit: "Untersuchungen an Archangium violaceum : Ein Beitr. zur Kenntnis d. Myxobakterien"
Habilitation
1971
für Allgemeine Mikrobiologie
Ehrungen:
2004
Karl Heinz Beckurts-Preis
2006
Inhoffen-Medaille des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
weitere Informationen:
Hans Reichenbach entdeckte in dem Myxobakterium Sorangium cellulosum das erste Epothilon, eine Substanz aus einer Gruppe von 16-gliedrigen Macrolactonen, die in der Krebsforschung und Krebstherapie eingesetzt wird.
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