Verfassungsgeschichte Frankreichs, vergleichende Absolutismus-Forschung, Geschichte des „kleinen Raums“, Regionalgeschichte Nordwestdeutschland
Fachgebiet:
15 Geschichte
Lebensdaten:
geboren
am
22.05.1937
in
Hamburg
gestorben
am
04.04.2009
in
Potsdam
Kurzbiographie:
1957-1963
Studium der Philosophie, Germanistik und Geschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, an der Georg-August-Universität Göttingen und an der Universität Hamburg
1966-1974
Tätigkeit am am Max-Planck-Institut für Geschichte
1974-1984
Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
1984-1992
Direktor des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung in Braunschweig
1991
Gastprofessur an der Hebräischen Universität Jerusalem/Israel
1995-2003
Professor an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
2003
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Promotion
1966
Dr. phil. an der Universität Göttingen
Titel der Arbeit: "Fürstenlehre und politisches Handeln im Frankreich Heinrichs IV. Untersuchungen über die politischen Denk- und Handlungsformen im Späthumanismus"
Funktionen:
1987
Vorstand der Lessing-Akademie in Wolfenbüttel
1988-
Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission
1996
Gründungsdirektor des Forschungsinstituts für die Geschichte Preußens in Berlin
Mitglied der Gründungskommission für ein Institut in Berlin und Brandenburg
weitere Informationen:
Als Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission war Hinrichs in Frankreich, Großbritannien, Japan, Polen, den USA, der Sowjetunion und Israel engagiert; ein Großteil seiner Forschungsaufenthalte führte ihn nach Frankreich.
Hinrichs war Initiator des Historischen Quartetts Oldenburg.
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