Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften
Institut:
1992-2011
Historisches Seminar (heute: Institut für Geschichtswissenschaft)
Lehr- und Forschungsgebiete:
Geschichte der Mathematik
Geschichte der technischen Rationalisierung
Bedeutung von Narrativität oder Geschlecht für die Geschichte von Wissenschaft und Technik
Geschichte der Technischen Universitäten
Fachgebiet:
31 Mathematik
15 Geschichte
Lebensdaten:
geboren
am
05.05.1946
in
Bremen
gestorben
am
27.05.2021
in
Berlin
Kurzbiographie:
1966
Abitur in Bremen
1968-1974
Studium der Fächer Mathematik, Geschichte der Naturwissenschaften und Philosophie an der Universität Hamburg
1975-1976
Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg
1977-1982
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin
1978,1981
Gastwissenschaftler an der Universität Utrecht/Niederlande
1980
Gastwissenschaftler an der Universität Aarhus/Dänemark
1982-1985
Wissenschaftlicher Angestellter mit Projekt "Mathematik im nationalsozialistischen Deutschland" an der Technischen Universität Berlin
1983
Gastprofessor am Institut d'histoire et de sociopolitique des sciences der Université de Montréal, Kanada
1984
Kenneth O. May Lecturer an der University of Toronto, Kanada
1968
Research Fellow am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas, Tel Aviv/Israel, und The Van Leer Institute, Jerusalem/Israel
1986-1987
Research Fellow am Wissenschaftskolleg - Institute for Advanced Study - zu Berlin
1988-1992
Wissenschaftlicher Angestellter mit Projekt "Naturwissenschaften im politischen Kontext zur Zeit des Dritten Reichs: Forschungsbericht und vergleichende Analyse" an der Technischen Universität Berlin
1989
Gastwissenschaftler im Projekt "Große Technische Systeme" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
akademische Abschlüsse:
Studium
1974
Dipl.-Math. an der Universität Hamburg
Promotion
1977
Dr. rer. nat. bei Prof. Dr. C. J. Scriba im Fach Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Hamburg
Titel der Arbeit: "Die Entstehung der Verbandstheorie"
Habilitation
1991
für Geschichte der Mathematik an der Technischen Universität Berlin
Titel der Arbeit: „Moderne – Sprache – Mathematik. Eine Geschichte des Streits um die Grundlagen der Disziplin und des Subjekts formaler Systeme“
akademische Selbstverwaltung:
1984-1996
Geschäftsführender Leiter des Historischen Seminars
wissenschaftliche Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, der Naturwissenschaften und der Technik (DGGMNT)
weitere Mitgliedschaften:
History of Science Society
Gesellschaft für Wissenschafts- und Technikforschung
Deutsche Gesellschaft für Technikgeschichte
weitere Informationen:
Herbert Mehrtens hatte zudem eine umfangreiche Gutachtertätigkeit für u.a. die Stiftung Volkswagenwerk, die Alexander von Humboldt Stiftung, die Cambridge University Press uva.
Quellen:
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Fragebögen (Professoren), Best. E02 Nr. 19
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