Institut für Mathematik, Physik und deren Didaktik
Lehr- und Forschungsgebiete:
Schulrelevante Mathematik
Fachgebiet:
31 Mathematik
Lebensdaten:
geboren
am
14.06.1925
in
Berlin
gestorben
am
19.09.2003
Kurzbiographie:
1943
Reifeprüfung am Zehlendorfer Gymnasium in Berlin
1949-1955
Studium der Mathematik und der Geographie an der Universität zu Köln
1954-1960
Wissenschaftliche Hilfskraft/Wissenschaftlicher Assistent (bei Prof. Dörge) an der Universität zu Köln
1956-1964
Referendar, Studienassessor und Studienrat an Höheren Schulen in Köln, Hilden und Düsseldorf
1993
Emeritierung
1996
Bestellung zum weiteren Mitglied des Niedersächsischen Landesprüfungsamtes für Lehrämter
akademische Abschlüsse:
Studium
1955
Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen (für die Fächer Mathematik und Geographie) an der Universität zu Köln
Promotion
1960
Dr. rer. nat. bei Prof. Dörge im Fach Mathematik an der Universität zu Köln
Titel der Arbeit: "Allgemeine Konvergenzbegriffe in topologischen Vereinen und Verbänden"
akademische Selbstverwaltung:
Geschäftsführender Leiter des Instituts für Mathematik, Physik und deren Didaktik
weitere Informationen:
Im Zeitraum 1943-1945 stand Günter Müller-Schweinitz als Grenadier im Kriegsdienst und befand sich anschließend von 1945-1948 in russischer Kriegsgefangenschaft.
Nach finanziellen Engpässen wurde Günter Müller-Schweinitz ab 1952 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Den Nachnamen Müller-Schweinitz trug er seit 1976; zuvor hieß er nur Müller.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Fragebögen (Professoren), Best. E02 Nr. 19
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07, Nr. 1144-1146.
eingestellt / geändert:
04.07.2019
/
18.09.2024
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