Herausbildung und Rolle von sozialen Wertvorstellungen, Vorurteilen und Stereotypen, einschließlich ihrer Rolle in der psychologischen Diagnostik, in der Umfrageforschung und in Prüfungssituationen an Hochschulen
Lebensdaten:
geboren
am
24.08.1931
in
Wuppertal
gestorben
am
01.06.1981
in
Olfen
Kurzbiographie:
-1960
Studium der Psychologie
1966-
wissenschaftlicher Assistent an der Universität Frankfurt
1972-1978
Professur für Psychologie an der TU Darmstadt
1978-1981
Dozent an der Universität Dortmund
akademische Abschlüsse:
Studium
1960
Dipl-Psych.
Promotion
1965
Dr. phil. nat. bei Edwin Rausch an der Universität Frankfurt
Titel der Arbeit: "Gesetzlichkeit bei stroboskopischen Alternativbewegungen"
weitere Mitgliedschaften:
1978-1981
Internationale Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen (GTA, Mitbegründer)
weitere Informationen:
Hoeth war Schriftgutachter im Habilitationsverfahren von Kurt Guss und betreute eine Reihe von Dissertanten, darunter Hans-Jürgen Walter (Psychotherapie) und Hellmuth Metz-Göckel, die sich einen Namen in der Fortführung der gestaltpsychologischen Forschungs- und Anwendungstradition machten.
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