Studium der Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte in München und Jena
Dozentin für Lehrerbildung in Oldenburg
1955-
Professorin an der Pädagogischen Hochschule in Wuppertal
1979-
Lehrauftrag im Fachbereich Pädagogik an der Universität Marburg
akademische Abschlüsse:
Promotion
03.1943
Dr. phil.
Titel der Arbeit: "Die spätmittelalterlichen Flagellanten Thüringens und die deutschen Geißlerbewegungen. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Ketzertums"
weitere Mitgliedschaften:
1958-
Internationale der Kriegsdienstgegner (ab 1960 Vorsitzende)
Ehrungen:
Dr. theol. h.c.
weitere Informationen:
Riemeck schrieb für die Deutsche Volkszeitung und die Zeitschrift "Die Stimme der Gemeinde", nahm an friedenspolitischen Tagungen in Ost-Berlin und Prag teil und arbeitete zunehmend im anthroposophischen Umfeld an Buchpublikationen zu historischen Themen; während der Besatzungszeit war sie Mitverfasserin der ersten neuen Schulbücher.
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