Besuch der Volks- und Mittelschule, der Waisen- und Schulanstalt mit Abiturabschluss am Reformgymnasium in Bunzlau (Bolesławiec/Polen)
1932-1935
Studium der evangelischen Theologie und Philosophie an der Universität Breslau (Wrocław/Polen)
1935-1945
Hilfsgeistlicher in Schlesien, ab 1939 Pfarrer in Breslau (Wrocław/Polen)
1945-1946
Gemeindepfarrer im Waldenburger Bergland/Polen
1946-1950
Pfarrer bei der Flüchtlingsseelsorge der Inneren Mission in Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Promotion
1935
Dr. phil an der Universität Breslau (Wrocław/Polen)
Erstes und Zweites theologisches Staatsexamen
Promotion
1937
Dr. lic. theol. an der Universität Breslau (Wrocław/Polen)
weitere Mitgliedschaften:
1947-
Bund kriegsgegnerischer Pfarrer (Gründer)
1951-1957
Deutsche Friedensgesellschaft (Präsident)
Internationale der Kriegsdienstgegner (Präsident des deutschen Zweiges)
weitere Informationen:
"Das von Fritz Wenzel erworbene Lizenziat war identisch mit einer theologischen Habilitation. Um dies nicht ständig erklären zu müssen, wählte er den doppelten Dr.-Titel." (Dross 1995)
Fritz Wenzel wies einen sich verschlechternden Gesundheitszustand auf und war (plötzlich) seit dem 1. November 1964 verschollen; er wurde "schließlich nach Jahresfrist für tot erklärt" (Dross 1995).
Reinhard Dross, Evangelische Theologie und Religionspädagogik, In: Gerhard Himmelmann (Hrsg.), Fünfzig Jahre wissenschaftliche Lehrerbildung in Braunschweig, Festschrift 1995, Braunschweig 1995, S. 251-259.
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