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Eintrag von "Hans Werner Bersch"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000028 (abgerufen am 16.12.2025)

Bersch, Hans Werner

Dr. phil. habil.
 
1938-1944 Lehrauftrag für analytische Chemie für Pharmazeuten
1944-1945 Dozent für analytische Chemie
1950-1952 Privatdozent für Pharmazeutische Chemie
1952-1968 apl. Professor für Pharmazeutische Chemie

(Langeintrag)

catalogue entry

Einrichtung:
1938-1945 Technische Hochschule (1937-1967)
1949-1968 Technische Hochschule (1937-1967)
Institut:
Pharmazeutisches Institut
Lehr- und Forschungsgebiete:
Pharmazeutische Chemie, Alkaloide, Organische Synthesen
Fachgebiet:
35 Chemie


Lebensdaten:
geboren am 09.06.1903 in Fritzlar
gestorben am 17.03.1975 in Braunschweig

Kurzbiographie:
bis 1922 Gymnasium in Marburg
1922-1929 Chemie-Studium an den Universitäten Marburg und Münster
1930 Volontärassistent am Pharmazeutischen Institut an der Universität Münster (Januar-März)
1930-1931 Assistent bei der Notgemeinschaft
1931-1932 Unterrichtsassistent am Pharmazeutischen Institut der Universität Würzburg, dazwischen Lehre an der Engel-Apotheke in Würzburg
1934-1935 Studium der Pharmazie, Universität Würzburg
1935-1938 Unterrichtsassistent am Pharmazeutischen Institut der Universität Würzburg, dazwischen Lehre an der Engel-Apotheke in Würzburg
1938-1944 Unterrichtsassistent am Pharmazeutischen Institut der TH Braunschweig, ab 1942 als wissenschaftlicher Assistent
1945 Entlassung
1945-1946 Leiter des chemisch-pharmazeutischen Laboratoriums der Hans Freye Kommanditgesellschaft in Braunschweig
1946-1950 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der chemisch-pharmazeutischen Fabrik Burgthal in Schöppenstedt
1949 Wiederzulassung als Privatdozent
1950 Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten am Pharmazeutischen Institut
Oberingenieur
1963-1965 Vertretung des Lehrstuhls für pharmazeutische Chemie (ab WiSe 1963/64)
akademische Abschlüsse:
Studium 1927 Chemisches Verbandsexamen
Studium 1935 Apotheker-Prüfung
Promotion 20.09.1930 Dr. phil. bei von Bruchhausen an der Universität Münster
Titel der Arbeit: "Beiträge zur Kenntnis des Kantharidins”
Habilitation 17.12.1943 an der TH Braunschweig
Titel der Arbeit: "Synthetische Versuche in der Cheliclomingruppe"

Funktionen:
Mitglied der Pharmazeutischen Prüfungskommission
weitere Mitgliedschaften:
Deutsche Apothekerschaft


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B7 Nr. 222 (Personalakte)
Nachruf in: Mitteilungen der TU Braunschweig 10, 1975, S. 48.
Internet-Ressourcen:
GND: 1034667734

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/1034667734]


eingestellt / geändert:
13.03.2017 / 17.10.2023