| 1925-1931 | Privatdozent für Maschinenelemente und Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes | |
| 1931-1935 | a.o./apl. Professor für Maschinenelemente und Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes |
| Städtische Oberrealschule Braunschweig | |
| Studium des Maschinenbaus an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig | |
| Sachbearbeiter im Patentbüro J.A. Ness in Hamburg | |
| Büroleiter, Oberingenieur und Vertreter der Patentanwaltes Gottscho in Berlin | |
| -1940 | Konstruktionsingenieur/Abteilungsleiter bei den Siemens-Schuckertwerken, unter anderem in der kriegs- und schiffbautechnischen Abteilung, im Automobilwerk, im Kleinbauwerk und in der Abteilung Industrie (beschäftigt vor allem mit waffentechnischen Fragen) |
| 1935 | Ruf an die TH Berlin auf den Lehrstuhl für Waffenbau‚ zunächst vertretungsweise |
| 1938 | erweiterter Lehrauftrag (automatische Waffen) |
| 1939 | o. Professor und Direktor des Institut für Waffenbau, daneben Praktikantenprofessor für Wehrtechnik |
| 1945 | wissenschaftlicher Berater der Siemens-Schuckert-Werke |
| Habilitation | 09.07.1925 | an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig |
| 1914-1916 Kriegsdienst (Landsturm). |
| Kändler vermittelte zusammen mit dem TH-Ehrendoktor Pfeil, der ebenfalls bei Siemens tätig war, einen Flugmotor. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 208. |
| H. Ebert, H.-J.Rupieper, Technische Wissenschaft und nationalsozialistische Rüstungspolitik: Die Wehrtechnische Fakultät der TH Berlin 1933-1945. In: Rürup (Hrsg.), Wissenschaft und Gesellschaft, Bd. 1, S. 469-491, hier S. 488, 491 |
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GND: 127674454
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