| 1927-1933 | Privatdozent für Statik der Baukonstruktionen |
| -1901 | Staatsrealschule in Wien |
| 1901-1907 | Bauingenieurwesen-Studium an der TH Wien |
| 1922- | Städtischer Baurat in Wismar und hauptamtlicher Dozent an der Ingenieurs-Akademie |
| 1935 | Brückenspezialist im Ministerium für öffentliche Arbeiten in Ankara/Türkei |
| Studium | 03.1907 | Staatsexamen in Bauingenieurwesen an der TH Wien/Österreich |
| Promotion | 27.07.1920 | Dr.-Ing. bei Keyser & Henneberg an der TH Darmstadt Titel der Arbeit: "Über Formänderungen und Spannungen in Kegelförmigen Behälterböden sowie in Kegeldächern von größerer Neigung" |
| Habilitation | 1927 | an der TH Braunschweig |
| Während des Ersten Weltkrieges Ingenieur beim Tiefbauamt im Kriegshilfedienst Berlin und beim Vaterländischen Hilfsdienst tätig. |
| Kann verzichtete als Nichtarier am 31.08.1933 auf seine Privatdozentur, wurde am 23. September 1933 auf Grundlage des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums als Stadtbaurat und Dozent entlassen und emigrierte im Herbst 1934 in die Türkei. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 143 |
| Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 141f |
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GND: 1034920243
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