| 1930-1935 | Honorarprofessor für Gas- und Wasserversorgung und Installation | |
| 1945-1961 | Honorarprofessor für Gas- und Wasserversorgung und Installation |
| 1930-1935 | Technische Hochschule (1878-1937) |
| 1945-1961 | Technische Hochschule (1937-1967) |
| Vater: | KelIner, Eisenbahninspektor und Bahnamtsvorsteher In Bayern |
| Ehefrau: | Elisabeth Scheffel, (Heirat 23.12.1901) |
| -1896 | Humanistisches Gymnasium in München |
| 1901-1906 | Maschinenbau-Studium an der TH Hannover |
| 1906-1913 | Ingenieur für Kanalisation und Wasserwerke der Stadt Hannover |
| 1913 | Oberingenieur der Licht- und Wasserwerke der Stadt Braunschweig |
| 1922-1935 | Stadtbaurat und Leiter des städtischen Betriebsamtes Braunschweig |
| 1935-1945 | Beratender Ingenieur in Westfalen |
| Mitarbeiter der Zeitschrift "Gesundheitsingenieur" | |
| 1945-1947 | Mitarbeiter bei der Braunschweiger Stadtverwaltung, Stadtbaurat |
| 1918-1923 | Versorgung der Stadt Braunschweig mit Brot und Mehl als Vorsitzender des Ausschusses für Brotpreisfestsetzung |
| -1933 | Vorsitzender des Braunschweiger Dampfkesselüberwachungsvereins |
| Vertreter der Braunschweiger Arbeitgebervebände im Schlichtungsausschuss |
| 1909 | Hannoverscher Architekten- und Ingenieurverein |
| Braunschwieger Hochschulbund (Vorstandsmitglied) | |
| Verein Gas- und Wasserfachmänner |
| 1914-1918 Kriegsdienst. |
| Ab 1924 erfolgte unter Mitarbeit Kellners der Wiederauf- und Ausbau der Braunschweiger Gas- und Wasserwerke. |
| Von 1929 an beschäftigte Kellner ständig 12 Absolventen der TH für 2 Jahre als Volontäre im Betriebsamt zwecks Weiterbildung arbeitsloser Ingenieure. |
| Im Juni 1933 wurde Kellner wegen politischer Unzuverlässigkeit als Stadtbaurat und als Dozent beurlaubt (er hatte sich unter anderem geweigert, 70 Angestellte des städtischen Gaswerkes zugunsten von NS-Kämpfern zu entlassen); 1944 wurden Kellner und sein Sohn als "Mischlinge und nichtarisch Versippte" zu Arbeitseinsätzen eingezogen, Kellners Frau sollte aufgrund ihrer jüdischen Abstammung mit dem letzten Transport ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert werden, entging diesem jedoch und überlebte den Krieg. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B03 Nr. 37. |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 329 (Personalakte). |
| Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 146-148. |
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GND: 1034920219
[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/1034920219] |