Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Wilhelm Moog"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000344 (abgerufen am 04.06.2026)

Moog, Wilhelm

Dr. phil. habil.
 
1924-1935 o. Professor für Philosophie und Pädagogik
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1924-1926 Technische Hochschule (1878-1937)
1927-1935 Technische Hochschule (1878-1937)
Institut:
Institut für Philosophie, Pädagogik und Psychologie
Lehr- und Forschungsgebiete:
Verbindung von Philosophie und Pädagogik
Fachgebiet:
08 Philosophie


Namensvarianten:
Willy
Lebensdaten:
geboren am 22.01.1888 in Neuengronau
gestorben am 24.10.1935 in Braunschweig
Familie:
Vater: Emil Christian Johannes Moog, Lehrer
Mutter: Caroline Katharina Henriette M., geb. Faßbinder
Ehefrau: Mathilde Buss
Tochter: 1 Tochter

Kurzbiographie:
bis 1906 Neues Gymnasium in Darmstadt
1906-1910 Studium der Philosophie, klassischen und deutschen Philologie und Kunstwissenschaft an den Universitäten Gießen, Berlin und München
1910-1913 Lehramtsreferendar und Lehramtsassistent an Gymnasium in Darmstadt
1913-1915 Beurlaubung für wissenschaftliche Arbeiten (Habilitation)
gelegentlicher Besuch der Universität Berlin und Erteilung von Unterricht
1919-1922 Privatdozent an der Königlichen (ab 1921: Preußischen) Universität zu Greifswald
1922-1924 a.o. Professor an der Preußischen Universität zu Greifswald
akademische Abschlüsse:
Studium 1910 Lehramtsexamen an der Universität Gießen
Promotion 26.11.1909 Dr. phil. bei Groos an der Ludwigs-Universität Gießen
Titel der Arbeit: "Das Verhältnis von Natur und Ich in Goethes Lyrik"
Habilitation 1919 an der Königlichen Universität zu Greifswald
Titel der Arbeit: "Logik, Psychologie und Psychologismus"

akademische Selbstverwaltung:
1928-1930 Vorstand der Abteilung für Kunstwissenschaft
Vorstand des Instituts für Philosophie, Pädagogik und Psychologie
weitere Informationen:
1915-1918 befand sich Wilhelm 'Willy' Moog im Kriegsdienst.
Im April 1933 nahm Wilhelm 'Willy' Moog am 3. Hegel-Kongress in Rom teil.


Quellen:
Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel, Best. 12 Neu 7b Nr. 554 Nachtrag II
Nicole C. Karafyllis, Willy Moog (1888-1935). Ein Philosophenleben, München 2015.
Uwe Sandfuchs, Universitäre Lehrerausbildung in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Eine historisch-systematische Untersuchung am Beispiel der Lehrerausdsbildung an der Technischen Hochschule Braunschweig (1918-1940), Bad Heilbrunn/Obb. 1978, S. 229.
TU Braunschweig, Institut für Philosophie, Zur Historie des Instituts, in: tu-braunschweig.de
Internet-Ressourcen:
GND: 117134759

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/117134759]


eingestellt / geändert:
27.03.2017 / 15.01.2025