| 1923-1924 | Privatdozent für Philosophie | |
| 1924-1926 | Privatdozent für Philosophie und Pädagogik | |
| 1926-1928 | Privatdozent für Philosophie, Pädagogik und Psychologie | |
| 1928-1929 | a.o. Professor für allgemeine Erziehungswissenschaft | |
| 1929-1931 | o. Professor für allgemeine Erziehungswissenschaft |
| Oberrealschule in Kassel | |
| 1920 | Abitur |
| Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik (u.a. bei Erich Rudolf Jaensch (Psychologie) und bei Clemens Baeumker (Philosophie)) an den Universitäten Marburg, Göttingen und München | |
| ab 1928 | Leitung des berufsschulpädagogischen Instituts in Braunschweig |
| 1930-1931 | Leiter des Forschungsinstituts für Erziehungswissenschaften in Braunschweig (maßgebliche Beteiligung bei der Gründung) |
| 1933-1945 | Emigration |
| Bühnen- und Filmautor sowie Dramaturg bei den Filmgesellschaften Ufa, Tobis und Wien-Film |
| Promotion | 1922 | Dr. phil. an der Philipps-Universität Marburg Titel der Arbeit: "Psychologische Untersuchungen an Hühnern. Über den Vergleichsvorgang und damit zusammenhängende Fragen, bes. auch über das Farbsehen der Hühner" |
| Habilitation | 1923 | an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig |
| Sachverständiger für den Aufbau der Pädagogischen Akademien in Preußen | |
| Berater großer Lehrerorganisationen in Belgien, Frankreich und England |
| Deutscher Lehrerverein | |
| Mitglied im Erziehungsausschuss der Deutschen Liga für Völkerbund |
| 1914-1918 Kriegsdienst. |
| Nach vorhergehenden Schwierigkeiten wurde August Riekel am 01. Oktober 1933 auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums endgültig entlassen; Verbot einiger Lehrbücher; aus Angst davor als Spezialist in den Osten veschleppt zu werden ging Riekel nach dem Krieg in die Niederlande. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 143 |
| U. Geuter (Hrsg.), Daten zur Geschichte der deutschen Psychologie. Bd. I: Psychologische Institute, Fachgesellschaften, Fachzeitschriften und Serien, Biographien, Emigranten 1879-1945. Göttingen u. a. 1986, S. 23. |
| Uwe Sandfuchs, Universitäre Lehrerausbildung in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Eine historisch-systematische Untersuchung am Beispiel der Lehrerausdsbildung an der Technischen Hochschule Braunschweig (1918-1940). Bad Heilbrunn/Obb. 1978. |
| H. Hirsch, Lehrer machen Geschichte. Das Institut für Erziehungswissenschaften und das Internationale Schulbuchinstitut. Ein Beitrag zur Kontiunitätsforschung, Kastellann 1971, S. 13ff. |
| Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 174-176 |
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GND: 116541482
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