| Vater: | Jacob S. (+1807), Hoftapezierer und herzoglicher Hausverwalter |
| Mutter: | Sophie Dorothee S., geb. Bismarcken (+1799) |
| Ehefrau: | Marie Christiane S., geb. Ziegler (+1803) |
| Ehefrau: | Johanne Dorothee Louise S., geb. Diermann (+1846) |
| Lehre (bei Philipp Wilhelm Oeding) in Braunschweig | |
| Studium am Collegium Carolinum (nicht in der Matrikel) | |
| Augsburger Akademie | |
| ab 1786 | Hofkupferstecher in Braunschweig |
| 1812-1813 | Zeichenlehrer an der Königlichen Artillerieschule Kassel |
| ab 1814 | Hofkupferstecher, sowie Hilfslehrer (unentgeltlich) von Zeichenlehrer Rammelsberg am Collgelium Carolium, Braunschweig |
| Carl Schröder ist als Patenkind von Herzog Karl I. in Schloss Salzdahlum aufgewachsen und erhielt während bzw. nach seiner Lehre in Braunschweig Ehrensold und freie Wohnung durch den Braunschweiger Herzog Carl I. |
| Nach seiner Zeit an der Augsburger Akademie unternahm Carl Schröder Studienreisen nach Paris/Frankreich und Düsseldorf. |
| Carl Schröder ist Schöpfer zahlreicher Kupferstiche von braunschweiger Persönlichkeiten, Landschaften sowie zahlreicher Wiedergaben von Gemälden. |
| Laut einer Quelle vertrat Carl Schröder von 1814 bis 1830 den Zeichenlehrer Rammelsberg dauerhaft am Collegium Carolium. |
| Stadtarchiv Braunschweig, H VIII A: 4541 |
| Roland Böttcher, Katalog ehemaliger Architektur-Lehrer der Technischen Universität Braunschweig und ihrer Vorgänger, Braunschweig 1985 |
| Theodor Müller, Lehrkräfte am Collegium Carolinum zu Braunschweig zwischen 1814 und 1862, Braunschweig 1973 (Beiträge zur Geschichte der Carolo-Wilhelmina, 1) |
| Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 174, S. 222-223. |
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GND: 117072222
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