Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Gottfried Hermann Döge"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000650 (abgerufen am 14.01.2026)

Döge, Gottfried Hermann

Dr. rer. nat. habil.
 
1971-1974 Universitätsdozent für Physikalische Chemie
1974-1978 beamteter apl. Professor für Physikalische Chemie
1978-1993 Universitätsprofessor (C3) für Physikalische Chemie

(Langeintrag)

catalogue entry

Einrichtung:
1971-1980 Technische Universität (seit 1968)
1980-1993 Technische Universität (seit 1968)
Institut:
Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie
Institut für Physikalische Chemie
Fachgebiet:
35 Chemie


Lebensdaten:
geboren am 27.08.1928 in Grimma
gestorben am 01.06.2003

Kurzbiographie:
1947 Reifeprüfung an der Landesschule Grimma
1947-1950 Ausbildung zum Chemie-Laboranten bei der Fa. Sachsenpelz in Naunhof
1950-1951 Laborant bei den Chemischen Fabriken Oker und Braunschweig in Oker (Goslar)
1952-1959 Studium der Chemie an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
ab 1959 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physikalische Chemie der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
ab 1972 Verwaltung/Vertretung des Lehrstuhls A für Physikalische Chemie an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
1993 Ruhestand
akademische Abschlüsse:
Studium 1959 Dipl.-Chem. an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Promotion 1961 Dr. rer. nat. an der Herzoglichen Technischen Hochschule Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Titel der Arbeit: "Über die Selbstdiffusion beider Legierungspartner im flüssigen System Blei-Antimon"
Habilitation 1971 für Physikalische Chemie an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Titel der Arbeit: "Molekulare Schwingungsexzitonen in Flüssigkeiten – Allgemeine Betrachtungen und ramanspektroskopische Untersuchungen an Methyljodid und Thiophen"

weitere Informationen:
Rufname: Gottfried Döge
Im Zeitraum 1944-1945 stand Gottfried Döge als Marinehelfer und als Soldat (auf Norderney) im Kriegsdienst.
Gottfried Döge wurde "in der Ostzone nicht zum Studium zugelassen" (vgl. Lebenslauf, Personalakte). 1950 ist Döge "auf der SBZ zugewandert", 1960 erfolgte die offizielles sog. Notaufnahmeverfahren.
Im Zeitraum 1945-1946 war Gottfried Döge Kriegsgefangener in Großbritannien.


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 25 (Personalakte)
Internet-Ressourcen:
GND: 105666203

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/105666203]


eingestellt / geändert:
21.08.2018 / 17.10.2023