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Eintrag von "Adil Erk"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000667 (abgerufen am 17.02.2026)

Erk, Adil

Dr.-Ing. habil.
 
1954-1957 Lehrbeauftragter
1957-1963 Dozent für Elektrische Starkstromanlagen
1963-1968 apl. Professor für Elektrische Starkstromanlagen
1968-1980 o. Professor für Energietechnik
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

catalogue entry

Einrichtung:
1954-1968 Technische Hochschule (1937-1967)
1968-1980 Technische Universität (seit 1968)
Institut:
Institut für Elektrische Energieanlagen
Fachgebiet:
53 Elektrotechnik


Lebensdaten:
geboren am 02.08.1915 in Derbent/Russland
gestorben am 27.03.2003

Kurzbiographie:
1926 Immigration nach Deutschland
1932 Oberrealschule Pädagogium Bad Godesberg und Waldsieversdorf
1932-1934 Praktische Tätigkeit bei der Teltowwerft Berlin und bei der Maschinen- und Bohrgerätefarbik A. Wirth und Co. in Erkelenz
1934-1936 Besuch der Maschinenbauschule Instanbul/Türkei
1936-1938 Monteur bei der AEG Türk in Ankara/Türkei
1938-1940 Ausbildung an der Ingenieurschule Beuth in Berlin
1940-1942 Studium der Elektrotechnik an der TH Braunschweig
bis 1954 mehrjährige Tätigkeit in der Industrie in der Schweiz und in Deutschland
30.09.1980 Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium 15.10.1942 Diplom-Hauptprüfung
Promotion 1946 Dr.-Ing. bei Professor Marx am Hochspannungsinstitut der TH Braunschweig
Titel der Arbeit: "Untersuchung einer Gleichstrom-Übertragungsanlage für 80 kV und 16.000 kW mit Hochdruck-Lichtbogenventilen"
Habilitation 1957 an der TH Braunschweig

akademische Selbstverwaltung:
1966 Abteilungsvorsteher
1968 Direktor des Insituts für Elektrische Energieanlagen
Ehrungen:
Albert-Keil-Preis
weitere Informationen:
Mai - Dezember 1939 Militärdienst in Ankara.
Am 1. Januar 1968 entstand an der TU Braunschweig unter der Leitung von Erk das Institut für Elektrische Energieanlagen, in der Folge etablierten sich in Braunschweig die Schaltgerätetechnik und die Erforschung des Lichtbogens als Schaltelement.
Erk verfasste über 40 Fachaufsätze und beantragte durch seine Forschung ca. 40 Patente.


Quellen:
Internet-Ressourcen:
GND: 137888929

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eingestellt / geändert:
27.08.2018 / 16.08.2023