| 1953-1982 | o. Professor für Baukonstruktion und Industriebau |
| 1953-1967 | Technische Hochschule (1937-1967) |
| 1968-1982 | Technische Universität (seit 1968) |
| geboren am 20.12.1912 in Reichenberg (Moritzburg) |
| gestorben am 13.08.2006 in Murnau am Staffelsee |
| 1931-1937 | Studium des Bauingenieurwesens an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden und der Architektur an der Akademie für Bildende Künste, Dresden |
| 1937-1945 | Arbeit im Industriebau und im Wasserbau (Brücken, Talsperren) |
| 1946-1953 | o. Professor für Baukonstruktionen und Industriebau der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden |
| Studium | 1935 | Diplom an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden |
| Promotion | 1937 | Dr.-Ing an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule Dresden Titel der Arbeit: "Grundlagen der Wassermessung mit dem hydrometrischen Flügel" |
| 1955-1957 | Dekan der Fakultät für Bauwesen |
| 1957-1981 | Gründer und Direktor des Instituts für Industriebau |
| Obmann im Deutschen Normenausschuß (DNA) | |
| 1969 | Mitglied des Deutschen Wissenschaftsrates (berufen durch den Bundespräsidenten) |
| Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Industriebau (AGI) |
| ab 1962 | Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied) |
| ab 1962 | Akademie der Wissenschaften und Literatur, Mainz |
| 1965 | Peter-Joseph-Krahe-Preis der Stadt Braunschweig |
| 1976 | Dr. techn. h.c. der Technische Universität Wien |
| 2001 | Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Krakau/Polen |
| Im Zeitraum 1939-1945 stand Walter Henn im Kriegsdienst. |
| Walter Henn hat zusammen mit Friedrich Wilhelm Kraemer und Dieter Oesterlen die sog. Braunschweigische Schule begründet. |
| Im Jahr 1947: Gründung des Büro HENN in Dresden. Partnerschaft mit seinem Sohn und Gründung des Büros Henn+Henn in München 1979. |
| Im Jahr 1957 war Walter Henn an der TH Braunschweig der Gründer und fortan Direktor des deutschlandweit ersten Instituts für Industriebau. |
| Ab 1986 fand durch den Polnischen Architekten-Verband (SARP) die jährliche Verleihung des Walter Henn Preises statt. Auf Wunsch der Familie Henn wurde der Preis 2011 letztmalig als Walter-Henn-Förderpreis vergeben und in BDA-SARP-Award umbenannt – er wird nun als gemeinsames deutsch-polnisches Projekt vom Bund Deutscher Architekten (BDA) und polnischen Architektenverband (SARP) getragen. |
| Die rennomierten Bauten unter Mitwirkung von Walter Henn sind zahlreich. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Lebenslauf in: Abhandlungen der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft 21, 1969, S. 127. |
| Professor Dr. Walter Henn wird siebzig Jahre alt: Bedeutend als Ingenieur und Architekt, in: Braunschweiger Zeitung vom 20.12.1982. |
| Die Denkweise des Ingenieurs. Walter Henn zum 90. Geburtstag, in: baunetz.de vom 20.12.2002. |
| Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 222-223. |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 1165. |
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GND: 133886433
[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/133886433] |