Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Manfred Lehmbruck"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000814 (abgerufen am 12.12.2025)

Lehmbruck, Manfred

Dr.-Ing.
 
1967-1978 o. Professor für Gebäudelehre und Entwerfen von Hochbauten
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

catalogue entry

Einrichtung:
1967 Technische Hochschule (1937-1967)
1968-1978 Technische Universität (seit 1968)
Institut:
Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen D
Lehr- und Forschungsgebiete:
Museumsbau
Fachgebiet:
56 Bauwesen


Lebensdaten:
geboren am 13.06.1913 in Paris/Frankreich
gestorben am 26.11.1992 in Stuttgart

Kurzbiographie:
1932 Abitur am Wilhelmsgymnasium München
1933 Hospitant (mitunter bei Mies van der Rohe) am Bauhaus Berlin
1933-1935 Studium der Architektur an der Technische Hochschule zu Berlin
1935-1936 Praktikum (Mitarbeit bei der Planung des Reichssportfeldes für die Olympischen Spiele 1936) bei Werner March in Berlin
1935-1938 Studium der Architektur an der Technische Hochschule Stuttgart
1945-1968 Tätigkeit in München, in Zürich/Schweiz und als freier Architekt in Stuttgart
akademische Abschlüsse:
Studium 1938 Dipl.-Ing. Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart
Promotion 1942 Dr.-Ing. bei Gerhard Graubner an der Technischen Hochschule Hannover
Titel der Arbeit: "Grundsätzliche Probleme des zeitgemässen Museumsbaues"

weitere Informationen:
Bauten an denen Manfred Lehmbruck mitwirkte sind u.a.: Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg (1957-1964); Stadtbad und kaufmännische Berufsschule, Stuttgart-Feuerbach; Kulturzentrum "Reuchlinhaus", Pforzheim (1953-1961).


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 356 (Personalakte).
weitere Literatur:
Internet-Ressourcen:
GND: 124529410

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/124529410]


eingestellt / geändert:
03.09.2018 / 16.08.2023