| 1946-1962 | o. Professor für Elektrotechnik und Elektronische Meßtechnik |
| 1903-1914 | Realgymnasium zu Neukölln bei Berlin, Abschluss mit Reifezeugnis |
| 1920-1922 | Studium an der TH Berlin |
| 1922-1927 | Tätigkeit im Berechnungsbüro für Gleichstrommaschinen und im Projektierungsbüro für Schaltanlagen der Siemens-Schuckertwerke in Berlin |
| 1927-1935 | Dozent an der Beuth-Schule in Berlin und an der Feuerwerkerschule Heeresfachschule in Berlin-Lichterfelde |
| 1935-1945 | Professor an der TH Berlin und Direktor des Instituts für Elektrotechnik an der Lufttechnischen Akademie Gatow, später Institutsleiter für Grundlagen der Elektrotechnik und elektrischen Messtechnik |
| Studium | 1922 | Dipl.-Ing. an der TH Berlin |
| Promotion | 1925 | Dr.-Ing. an der TH Berlin Titel der Arbeit: "Die Abflachung steiler Wanderwellen unter Berücksichtigung der Stromverdrängung im Leiter" |
| Mitglied des Kongressausschusses der Interkama | |
| Mitglied des Vorstandes des Hauptverbandes | |
| Mitarbeiter des Bildungsauschuss | |
| Mitarbeiter des Verlagsausschuss | |
| Mitarbeiter des wissenschaftlichen Auschuss |
| Verbands Deutscher Elektrotechniker/Verein Deutscher Ingenieure (stellvertrender Vorsitzender) |
| 1914-1919 Kriegsdienst und Gefangenschaft. |
| 1939-1964 Herausgeber des Archivs für Technisches Messen. |
| Franz Moeller vertrat ab 1946 das Fachgebiet "Grundlagen der Elektrotechnik und elektrische Messtechnik" und übte so mehrere Jahre lang die Funktion eines ordentlichen Professors aus, bis er 1952 das vierte elektrotechnische Ordinariat erhielt. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07 Nr. 384 (Personalakte). |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 296. |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 2 Nr. 536 |
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GND: 117081434
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