| 1965-1967 | Technische Hochschule (1937-1967) |
| 1968-1980 | Technische Universität (seit 1968) |
| 1980-1987 | Technische Universität (seit 1968) |
| 1937 | Bakkalareat am Bischof-Teutsch-Gymnasium in Schäßburg/Rumänien |
| Studium Allgemeiner Maschinenbau an der TH Charlottenburg und der TH München | |
| 1950-1951 | Tätigkeit in der freien Wirtschaft bei Held und Franke |
| 1951-1965 | Tätigkeit in der freien Wirtschaft bei Siemens und Halske AG |
| 1969 | Abgelehnte Berufung an die ETH Zürich |
| Vorexamen in Charlottenburg und Hauptexamen in München zum Dipl.-Ing. | ||
| Promotion | 1963 | Dr. Ing. in Maschinenbau bei Prof. Dr.-Ing. Niemann an der TH München Titel der Arbeit: "Untersuchungen über die Eignung der Evolventen-Zahnform für eine allgemein verwendbare feinwerktechnische Normverzahnung" |
| 1965-1988 | Direktor des Instituts für Konstruktionslehre, Maschinen- und Feinwerkelemente |
| Diesel-Medaille in Gold | |
| Dr. h.c. | |
| Fritz-Kesselring-Ehrenmedaille | |
| Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis |
| Roth war ein Pionier der modernen Konstruktionsmethodik; er beeinflusste die heutige gültige Normung von feinwerktechnischen Verzahnungen durch seine Entwicklung. |
| Roth gründete das Institut für Konstruktionslehre, Maschinen- und Feinwerkelemente an der TU Braunschweig; 1974 wurde unter seiner Leitung mit der Entwicklung graphikfähiger Computer das Gebiet der rechnerunterstützten Konstruktion in Braunschweig eingeführt. |
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GND: 124455824
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