| 1951-1954 | o. Professor für Volkswirtschaftslehre |
| 1929 | Abitur am Staatsgymnasium Annaberg |
| Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Heidelberg und Leipzig | |
| 1941 | Privatdozent an der Universität Leipzig |
| 1947 | Privatdozent an der Universität Erlangen |
| 1949 | o. Professor an der Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven |
| 1954 | Tätigkeit an der Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg |
| 1957 | Tätigkeit an der Universität Hamburg |
| 1964 | Mitdirektor des Instituts für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn |
| 1933 | erste juristische Staatsprüfung | |
| Promotion | 1936 | Dr. rer. pol. an der Universität Leipzig Titel der Arbeit: "Das Finanzsystem der deutschen gemeindlichen Selbstverwaltung" |
| Promotion | 1938 | Dr. jur. Titel der Arbeit: "Die Selbstverwaltung als Rechtsbegriff und juristische Erscheinung" |
| Habilitation | 1940 | Titel der Arbeit: "Sparen und Versichern, eine volkswirtschaftliche Untersuchung" |
| 1963-1967 | Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit als Vorsitzender des Fachausschusses "Wissenschaftshilfe und die Mobilisierung von know how“. |
| 1968 | Berufung ind die Sachverständigenkommission zur Auswertung der bisherigen Erfahrungen bei der Mitbestimmung |
| 1966 | Ehrendoktorwürde der TU Braunschweig |
| 1974 | Verdienstkreuz I. Klasse der Bundesrepublik Deutschland |
| 1976 | Ehrendoktorwürde der Hanyang-Universität in Seoul/Südkorea |
| Voigts Arbeit zum Thema Verkehr gilt für Verkehrshistoriker und -geographen als Standardwerk. |
| An der Universität Bonn war Voigt am Entstehen der Partnerschaft mit der Universität Kabul beteiligt. |
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GND: 142659487
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