| 1948-1974 | Honorarprofessor für Akustik |
| 1948-1967 | Technische Hochschule (1937-1967) |
| 1968-1969 | Technische Universität (seit 1968) |
| Studium an der Technischen Hochschule Danzig und in Münster | |
| Mitarbeit beim Telegraphentechnischen Reichsamt | |
| 1925-1934 | Tätigkeit beim Reichspostzentralamt Berlin, ab 1930 Leiter des akustischen Laboratoriums im Reichspostzentralamt und Zusammenarbeit mit Erwin Meyer an der gemeinsam entwickelten Suchtonanalyse zur Messung der Spektren von Musikinstrumenten |
| ab 1934 | Regierungsrat an der Physikalisch-Technische Reichsanstalt, dort Aufbau des Labors für Akustik |
| ab 1947 | vorübergehende Leitung der Braunschweiger Dienststelle der Physikalisch-Technischen Anstalt |
| 1960-1966 | Abteilungsleiter/Leitender Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt |
| Promotion | 1924 | Dr. phil. in Physik in Münster Titel der Arbeit: "Über die Dielektrizitätskonstante von Flüssigkeitsgemischen" |
| Habilitation | 1944 | in Berlin |
| ab 1953 | Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (ordentliches Mitglied) |
| Während des Zweiten Weltkrieges, im Rahmen der Tätigkeit bei der Physikalisch-Technische Reichsanstalt, arbeitete Martin Grützmacher insbesondere an der Erkundung des Schallfeldes fahrender Schiffe für die Steuerung von Torpedos und für akustische Minen. |
| In den 1930er und 1940er Jahren Herausgabe der Akustischen Zeitschrift mit Erwin Meyer. |
| Auch nachdem Martin Grützmacher von den amtlichen Pflichten entbunden war, war er an der TU Braunschweig tätig. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Jahrbuch der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft 1995, S. 158. |
| Nachruf in: Mitteilungen der TU Braunschweig, XXIX, Heft 2, 1994. |
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GND: 1012405818
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