| 1948-1953 | Privatdozent für Chemische Technologie und physikalische Chemie | |
| 1953-1958 | nicht beamteter apl. Professor für Bergbau und Hüttenwesen |
| Mineralöl-Analytik, Oxidation und Cyclisierung von Kohlenwasserstoffen, Wirkungsweise von Schmierölzusätzen, Vorgänge bei der motorischen Verbrennung |
| -1939 | Chemie- und Maschinenbau-Studium in Breslau |
| kurze Tätigkeit in der Industrie | |
| 1958- | o. Professor für Brennstoffchemie und Brennstoffchemie und Brennstofftechnik an der Bergakademie Clausthal als Nachfolger von Heinrich Hock, später Dekan und Rektor |
| Direktor des Instituts für Erdölforschung in Hannover |
| Promotion | 1939 | Dr.-Ing. in Breslau Titel der Arbeit: "Die quantitative Analyse der gesättigten Paraffinkohlenwasserstoffe durch Adsorption und Desorption" |
| Habilitation | 1948 | an der Universität Göttingen an der TH Braunschweig Titel der Arbeit: "Die Anwendung physikalisch-chemischer Analysenmethoden auf die Untersuchung des Aufbaus von Mineralölen und einigen synthetischen Mineralölkomponenten aus der Naphthalinreihe" |
| 1969/1970 | Vorstandsmitglied der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. |
| 1969 | Leiter des Forschungsausschuss der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. |
| Luther war einer der wesentlichen Initiatoren der Neuausrichtung der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdö, Erdgas und Kohle e.V. mit dem Schwerpunkt Gemeinschaftsforschung. |
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GND: 1035180308
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