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Eintrag von "Hans Reichenbach"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00001126 (abgerufen am 26.05.2026)

Reichenbach, Hans

Dr. rer. nat. habil.
 
1976-1980 Privatdozent für Allgemeine Mikrobiologie
1980-2001 apl. Professor für Allgemeine Mikrobiologie

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1976-1980 Technische Universität (seit 1968)
1980-1994 Technische Universität (seit 1968)
1994-2001 Technische Universität (seit 1968)
Fachgebiet:
42 Biologie


Lebensdaten:
geboren am 10.10.1936 in Karlsruhe
gestorben am 02.11.2018 in Wolfenbüttel

Kurzbiographie:
Studium der Biologie, Chemie und Geographie an den Universitäten in Karlsruhe, Kiel, München und Freiburg
1966-1968 Postdoktorand (bei M. Dworkin) in Minneapolis (MN)/USA und in Morgantown/USA
1968-1975 Wissenschaftlicher Assistent (bei Gerhart Drews) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1975-1984 Abteilungsleiter "Mikrobiologie" bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung, Braunschweig
1994-2001 Abteilungsleiter "Biologie der Naturstoffe" bei der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung, Braunschweig
akademische Abschlüsse:
Studium 1961 Staatsexamen in Freiburg
Promotion 1965 Dr. rer. nat. an der Technischen Hochschule Fridericiana Karlsruhe
Titel der Arbeit: "Untersuchungen an Archangium violaceum : Ein Beitr. zur Kenntnis d. Myxobakterien"
Habilitation 1971 für Allgemeine Mikrobiologie

Ehrungen:
2004 Karl Heinz Beckurts-Preis
2006 Inhoffen-Medaille des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
weitere Informationen:
Hans Reichenbach entdeckte in dem Myxobakterium Sorangium cellulosum das erste Epothilon, eine Substanz aus einer Gruppe von 16-gliedrigen Macrolactonen, die in der Krebsforschung und Krebstherapie eingesetzt wird.


Quellen:
Internet-Ressourcen:
GND: 1031783709

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eingestellt / geändert:
25.10.2018 / 16.08.2023