Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Gotthardt Frühsorge"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00001673 (abgerufen am 17.02.2026)

Frühsorge, Gotthardt

Dr. phil. habil.
 
1981-1986 Privatdozent für Neuere Deutsche Literaturgeschichte
1986-2007 apl. Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte

(Langeintrag)

catalogue entry

Einrichtung:
1981-1994 Technische Universität (seit 1968)
1994-1999 Technische Universität (seit 1968)
1999-2005 Technische Universität (seit 1968)
2005-2007 Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften
Lehr- und Forschungsgebiete:
Deutsche Kulturgeschichte mit Schwerpunkt 18. Jahrhundert
Fachgebiet:
18 Einzelne Sprachen und Literaturen


Lebensdaten:
geboren am 11.09.1936 in Hannover
gestorben am 01.03.2020

Kurzbiographie:
Studium der Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Göttingen, Braunschweig, Heidelberg und Wien/Österreich
1979 Privatdozent an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1979-1992 Leiter der Abteilung Erforschung des 18. Jahrhunderts an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
1987-1992 Beirat und später Direktor für den Bereich Literatur der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
ab 1992 Direktor der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
1998 Gastprofessur an der Universität Hildesheim
Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Promotion 1970 Dr. phil. an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Habilitation 1979 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Funktionen:
1987 im Beirat des Bereiches Literatur der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
weitere Informationen:
Gotthardt Frühsorge war daran beteiligt, dass die Literaturförderungsprogramme der Stiftung Niedersachsen gemeinsam mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel entwickelt und von ihr ausgerichtet wurden; er war ebenfalls daran beteiligt, dass während seiner Dienstzeit das ehemalige Mühlendirektorenhaus Rosenwall 16 und der halbe Dachstuhl der Schünemannschen Mühle zu einem großzügig angelegten Theaterprobenraum ausgebaut wurden.


Quellen:
Internet-Ressourcen:
GND: 118847058

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/118847058]


eingestellt / geändert:
18.06.2019 / 16.08.2023