Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Georg Artur Hermann Günter Müller-Schweinitz"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00001926 (abgerufen am 16.06.2026)

Müller-Schweinitz, Georg Artur Hermann Günter

Dr. rer. nat.
 
1964-1972 a.o. Professor für Mathematik und ihre Didaktik
1972-1993 o. Professor/Universitätsprofessor für Mathematik und ihre Didaktik

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1964-1969 Pädagogische Hochschule (1945-1969)
1969-1978 PH Niedersachsen, Abt. Braunschweig (1969-1978)
1979-1980 Technische Universität (seit 1968)
1980-1993 Technische Universität (seit 1968)
Institut:
Institut für Mathematik, Physik und deren Didaktik
Lehr- und Forschungsgebiete:
Schulrelevante Mathematik
Fachgebiet:
31 Mathematik


Lebensdaten:
geboren am 14.06.1925 in Berlin
gestorben am 19.09.2003

Kurzbiographie:
1943 Reifeprüfung am Zehlendorfer Gymnasium in Berlin
1949-1955 Studium der Mathematik und der Geographie an der Universität zu Köln
1954-1960 Wissenschaftliche Hilfskraft/Wissenschaftlicher Assistent (bei Prof. Dörge) an der Universität zu Köln
1956-1964 Referendar, Studienassessor und Studienrat an Höheren Schulen in Köln, Hilden und Düsseldorf
1993 Emeritierung
1996 Bestellung zum weiteren Mitglied des Niedersächsischen Landesprüfungsamtes für Lehrämter
akademische Abschlüsse:
Studium 1955 Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen (für die Fächer Mathematik und Geographie) an der Universität zu Köln
Promotion 1960 Dr. rer. nat. bei Prof. Dörge im Fach Mathematik an der Universität zu Köln
Titel der Arbeit: "Allgemeine Konvergenzbegriffe in topologischen Vereinen und Verbänden"

akademische Selbstverwaltung:
Geschäftsführender Leiter des Instituts für Mathematik, Physik und deren Didaktik
weitere Informationen:
Im Zeitraum 1943-1945 stand Günter Müller-Schweinitz als Grenadier im Kriegsdienst und befand sich anschließend von 1945-1948 in russischer Kriegsgefangenschaft.
Nach finanziellen Engpässen wurde Günter Müller-Schweinitz ab 1952 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Den Nachnamen Müller-Schweinitz trug er seit 1976; zuvor hieß er nur Müller.


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Fragebögen (Professoren), Best. E02 Nr. 19
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B07, Nr. 1144-1146.

eingestellt / geändert:
04.07.2019 / 18.09.2024