Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Wilhelm Ebert"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00002191 (abgerufen am 17.06.2026)

Ebert, Wilhelm

 
 
1952-1960 Dozent für Kunsterziehung und Werken

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1952-1960 Pädagogische Hochschule (1945-1969)


Lebensdaten:
geboren am 06.05.1923 in Fleißen/Tschechien
gestorben am 28.07.2017

Kurzbiographie:
Studium zur Lehrerbildung an deutschen und US-Amerikanischen Universitäten
1947-1955 Tätigkeit als Lehrer an Grund- und Hauptschulen in Bayern
1960-1965 Professor an der Pädagogischen Akademie Wuppertal
1965-1967 a.o. Professor an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Wuppertal
1967- o. Professor an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Wuppertal
akademische Abschlüsse:
Studium 1947 Staatsexamen als Volksschullehrer

Funktionen:
1957-2007 Kurator an der Akademie für politische Bildung Tutzing
weitere Mitgliedschaften:
1948 Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (Gründer, Vorsitzender bis 1953)
Deutschen Lehrerverbandes (Mitbegründer und Vizepräsident)
1979- Verband Bildung und Erziehung (Bundesvorsitzender)
World Confederation of Organizations of Teaching Professions (Präsident)
Ehrungen:
Bayerischer Verdienstorden
Bundesverdienstkreuz Erster Klasse
Ehrenpräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V.
2008 Waldemar-von-Knoeringen-Preis
weitere Informationen:
Kriegsdienst als Soldat und Offizier im Zweiten Weltkrieg, von 1945-1947 in Französischer Kriegsgefangenschaft.
Ebert setzte das Lehrerbildungsgesetz von 1958 durch, das den eigentlichen Durchbruch zur vollakademischen Lehrerausbildung markierte, um die die bayerischen Volksschullehrer seit nahezu einem Jahrhundert gekämpft hatten.


Quellen:
Internet-Ressourcen:
GND: 120153475

[GND-Link auf diese Seite: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/gnd/120153475]


eingestellt / geändert:
17.10.2019 / 16.08.2023