Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Gustav Bohnsack"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000049 (abgerufen am 20.05.2026)

Bohnsack, Gustav

 
 
1894-1903 Dozent für Geschichte der Baukunst
1903-1914 a.o. Professor für Baugeschichte, Mittelalterliche Baukunst, Landwirtschaftliche Baukunst
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1894-1914 Technische Hochschule (1878-1937)
Fachgebiet:
56 Bauwesen


Lebensdaten:
geboren am 09.05.1843 in Seesen
gestorben 1925
Familie:
Vater: Kreisgerichtssekretär

Kurzbiographie:
ab 1860 Baufach-Studium am Collegium Carolinum in Braunschweig
1873 Regierungsbaumeister
bis 1877 Tätigkeit bei der Braunschweigischen Eisenbahn-Gesellschaft
ab 1883 Herzoglicher Baumeister und -beamter in Braunschweig
1897 Kreisbauinspektor
1906 Baurat, Vorlesungen auch in landwirtschaftlicher Baukunst und Ingenieurhochbauten
1914 Emeritierung
akademische Abschlüsse:
Studium 1869 Examen als Bau-Conducteur
Studium 1870 Baumeister-Examen

weitere Mitgliedschaften:
Mitglied im von Constantin Uhde gegründeten Verein "Zum feuchten Pinsel"
Ehrungen:
1913 Geheimer Hofrat
weitere Informationen:
Bauten die auf Gustav Bohnsack zurückgehen sind: Polizeidirektion in Braunschweig (1879-1880), Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel (1884-1887), Gutswohnhaus Heinemeyer in Rohrsheim/Magdeburg (1888).


Quellen:
Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel, Best. 12 Neu 5 Nr. 1444 (Personalakte).
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 50.
Roland Böttcher, Die Architekturlehrer der Technischen Hochschule Braunschweig 1814-1960, Braunschweig 1987, S. 20, S. 138.
Roland Böttcher / Kristiana Hartmann / Monika Lemke-Kokkelink, Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814-1995. Braunschweiger Werkstücke 94. Braunschweig 1995, S. 222-223.
Internet-Ressourcen:
GND: 1034703765

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eingestellt / geändert:
13.03.2017 / 16.08.2023