Empfohlene Zitierweise:
Eintrag von "Theodor Friedrich Wilhelm Horney"
im Braunschweiger Professor*innenkatalog,
URL: https://profkat.tu-braunschweig.de/resolve/id/cpb_person_00000234 (abgerufen am 25.05.2026)

Horney, Theodor Friedrich Wilhelm

 
 
1934-1945 Lektor/Dozent für französische Sprache und Literatur
1951-1962 Lehrauftrag für spanische Sprache
(Vorgänger, Nachfolger)

(Langeintrag)

Katalogeintrag

Einrichtung:
1934-1936 Technische Hochschule (1878-1937)
1937-1945 Technische Hochschule (1937-1967)
1951-1962 Technische Hochschule (1937-1967)
Lehr- und Forschungsgebiete:
Französisch, Spanisch
Fachgebiet:
18 Einzelne Sprachen und Literaturen


Lebensdaten:
geboren am 01.06.1893 in Deensen
gestorben am 11.06.1972 in Braunschweig
 Konfession:
evangelisch-lutherisch
Familie:
Vater: Friedrich Horney, Lehrer
Mutter: Hermine Horney, geb. Johannknecht
Ehefrau: Else geb. Finke, Heirat am 25.07.1924
Tochter: Tochter, geb. 1927

Kurzbiographie:
Progymnasium in Gandersheim
bis 1912 Humanistisches Gymnasium in Holzminden (Abitur)
1912-1914 Studium an der Universität Göttingen
1919-1921 Fortsetzung des Studiums an der Universität Göttingen
Studienreferendariat in Einbeck
Studienassessor an der Kaiser-Wilhelm-II.-Oberrealschule in Göttingen und am Gymnasium in Blankenburg
1927 Studienrat am Reform-Realgymnasium in Braunschweig
1945 Dolmetscher im Staatsministerium
01.1946-12.1947 Studienrat am Wilhelmgymnasium
1947-1951 Tätigkeit in der Nutzholzgewinnung, als Übersetzer und als Nachtwächter
akademische Abschlüsse:
Studium 1921 Staatsexamen an der Universität Göttingen

Funktionen:
1959 Mitglied der Unterkommission Hauptschule zur Empfehlung über den Ausbau der Volksschule zur Hauptschule
Ehrungen:
Eisernes Kreuz I. Klasse
Parteimitgliedschaften:
01.05.1933 NSDAP
vor 1951 FDP
weitere Informationen:
Vizewachtmeister der Garde-Nachrichtentruppen im Ersten Weltkrieg.
1932 war Horney Gründer der Nationalsozialistischen Kulturvereinigung in Braunschweig.
Er war Dozent an der Politischen Volkshochschule Braunschweig.
Überlieferung mehrerer Briefe an Goebbels und den Volksbildungsminister Dietrich Klagges im Niedersächsischen Landesarchiv Wolfenbüttel (3 Nds 92/1 Nr. 47890).


Quellen:
Vorlesungsverzeichnis
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 I Nr. 113.
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B 8 Nr. 11.
Daniel Weßelhöft, Von fleißigen Mitmachern, Aktivisten und Tätern. Die Technische Hochschule Braunschweig im Nationalsozialismus, Hildesheim u. a. 2012 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 6), S. 270-273.
Internet-Ressourcen:
GND: 116994320

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eingestellt / geändert:
16.03.2017 / 16.08.2023