Fortsetzung des Studiums an der Universität Göttingen
Studienreferendariat in Einbeck
Studienassessor an der Kaiser-Wilhelm-II.-Oberrealschule in Göttingen und am Gymnasium in Blankenburg
1927
Studienrat am Reform-Realgymnasium in Braunschweig
1945
Dolmetscher im Staatsministerium
01.1946-12.1947
Studienrat am Wilhelmgymnasium
1947-1951
Tätigkeit in der Nutzholzgewinnung, als Übersetzer und als Nachtwächter
akademische Abschlüsse:
Studium
1921
Staatsexamen an der Universität Göttingen
Funktionen:
1959
Mitglied der Unterkommission Hauptschule zur Empfehlung über den Ausbau der Volksschule zur Hauptschule
Ehrungen:
Eisernes Kreuz I. Klasse
Parteimitgliedschaften:
01.05.1933
NSDAP
vor 1951
FDP
weitere Informationen:
Vizewachtmeister der Garde-Nachrichtentruppen im Ersten Weltkrieg.
1932 war Horney Gründer der Nationalsozialistischen Kulturvereinigung in Braunschweig.
Er war Dozent an der Politischen Volkshochschule Braunschweig.
Überlieferung mehrerer Briefe an Goebbels und den Volksbildungsminister Dietrich Klagges im Niedersächsischen Landesarchiv Wolfenbüttel (3 Nds 92/1 Nr. 47890).
Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. B 8 Nr. 11.
Daniel Weßelhöft, Von fleißigen Mitmachern, Aktivisten und Tätern. Die Technische Hochschule Braunschweig im Nationalsozialismus, Hildesheim u. a. 2012 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 6), S. 270-273.
Die hier bereitgestellten Dokumente und Bilder sind überwiegend urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Teile davon nutzen wollen, wenden Sie sich bitte an den Betreiber der Webseite.