| Vater: | Dr. med. M. Meyenberg, Arzt/Geh. Sanitätsrat |
| Mutter: | geb. Jüdell |
| Ehefrau: | Lucy Kracke |
| Tochter: | 3 Töchter |
| -1894 | Gymnasium |
| 1894-1898 | Maschinenbau-Stdium an den TH Hannover und Berlin |
| 1898-1900 | Assistent am Institut für Technische Physik bei E. Meyer an der Universität Göttingen |
| -1925 | Tätigkeiten in der Industrie |
| 1925 | Privatdozent "Abrechnungswesen in Maschinenfabriken“ an der TH Berlin |
| 1925- | Tätigkeit als Redakteur für die Zeitschrift "Maschinenbau" in der Abteilung Gestaltung/Betrieb |
| 1926-1933 | Leiter des Praktikantenamtes |
| 1927-1933 | Leiter des Institutes für Betriebswissenschaft (zusammen mit Schmitz) |
| 1925 | hauptamtlicher Geschäftsführer der am 30.09.1924 gegründeten REFA (Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung) |
| 1926 | Vortragskurs an der TH Dresden über das Wesen der REFA-Arbeiten |
| Sachverständiger für betriebswissenschaftliche Fragen der Zeitschrift des Verband deutscher Ingenieure | |
| Stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Betriebsingenieure | |
| Vorsitzender des Arbeitsausschusses "Einführung der Normen in die Praxis" (in Verbindung mit dem Deutsches Institut für Normung) |
| Meyenberg war unter anderem tätig als (Tätigkeiten in der Industrie): Konstruktionsingenieur bei der Gasmotoren-Fabrik Deutz. |
| Offert- und Versuchsingenieur bei der Maschinenbau A.G. Balcke. |
| Oberingenieur bei Max Jüdel C. in Braunschweig. |
| Technischer Direktor bei den Waffen-Werken Oberspree Kornbusch & Co. |
| Leiter der Betriebsverwaltung bei der Knorrbremse A.G. Berlin-Lichtenberg. |
| Technischer Direktor der Riebe Kugellager- und Werkzeugfabriken Berlin-Weißensee. |
| Leiter der Abteilung Innenorganisation der Deutschen Werke A.G. Berlin. |
| Übersetzer von Gantts "Organisation der Arbeit". |
| Meyenberg wurde aufgrund seiner jüdischen Abstammung auf Grundlage des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums zum 1. November 1933 nahezu ohne Pension in den Ruhestand versetzt und verlor seine Stelle bei der REFA; 1935 emigrierte er nach Großbritannien und arbeitete in der Industrie; Meyenbergs Lehrgebiete wurden von Felix Eisele und Gottfried Kritzler übernommen. |
| Vorlesungsverzeichnis |
| Universitätsarchiv TU Braunschweig, Best. A 1 Nr. 53 |
| Michael Wettern, Daniel Weßelhöft, Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945, Hildesheim u. a. 2010 (Veröffentlichungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 5), S. 166f |
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GND: 1035096331
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